Monatsrückblick April’18

Ich sitze vor dem Laptop, starre auf das Datum und kann es noch nicht so ganz begreifen, dass wir bereits Mai haben und damit der April rum ist. Der letzte Monat ist an mir vorbei geflogen und ich habe einfach nur verzweifelt versucht die Zeit anzuhalten. Wie man sieht ist mir das eher nicht gelungen. Das ist aber nicht schlimm. Vieles hat sich wieder innerhalb eines Monats gewandelt, viele neue Erfahrungen kamen dazu und der Sommer rückt auch stetig näher. Das Bild oben ist in Amsterdam gemacht worden, aber dazu dann ein wenig mehr unter „Erlebt“!

Arbeit

Ich scheine meinen Pegel von rund 100 Stunden im Monat zu halten, obwohl ich ja eigentlich als Studentin nur einen Vertrag von rund 86 Stunden im Monat habe, aber bei meinem Chaos Wohnungs- und Geldchaos ist ein wenig mehr Geld gar nicht zu unpraktisch. Demnächst muss ich eh wieder etwas runter gehen und dann wird das alles vermutlich schon schwierig genug. Abgesehen von den vielen Stunden kann ich einfach nur das selbe sagen wie schon im März: Ich fühle mich auch weiterhin sau wohl und lerne stetig neue Leute kennen mit denen ich auch gerne etwas außerhalb vom Jump House mache oder bei denen ich mich melden kann, wenn ich Hilfe brauche. Damit wäre ich jetzt schon ganze vier Monate beim Jump House!

Studium

Seit dem 09.04. ist die Uni wieder voll am laufen und es ist so unfassbar schwer sich zum hingehen zu motivieren, wenn man nicht zwingend muss. Wobei es ja schon besser ist und gerade durch das letzte Semester merkte ich ja, dass es einiges erleichtert. Mein Schnitt zum hingehen ist auch definitiv besser als im Ersten Semester, aber auch genau so ausbaubar. Jedoch hatte ich den Monat über viele andere Sachen in meinem Kopf auf die ich gleich noch etwas näher eingehen werde.

Gesehen

Das ich Filme und Serien liebe, dürfte man mittlerweile wissen und diesen Monat konnte ich wieder so viele Filme gucken. Gerade für so viele neue Filme konnte ich ins Kino gehen und auch wenn mein Konto bitterlich in der Ecke weint, freue ich mich. Ich habe schon viel zu viele Filme verpasst, die ich unbedingt im Kino gucken wollte, aber NICHT DIESEN MONAT! Wenn ich mich nicht völlig täusche, habe ich im April nur einen einzigen Film nicht gucken können und zwar „A quiet Place“.

Filme, die ich im Kino gucken konnte, waren: „Pacific Rim – Uprising„, „Winchester„, „Ready Player One“ und „Avengers: Infinity War“ ❤

Bevor ich jedoch für den neusten „Pacific Rim“ Film ins Kino gehen konnte, musste ich mir erst Mal den ersten Teil ansehen. Einen Film, den ich schon ewig mal sehen wollte und es dann doch irgendwie nie getan hatte. Bis jetzt!

Nicht aus den Tiefen des Alls, sondern aus den Tiefen des pazifischen Ozeans sind sie einst durch ein Dimensionsportal empor gestiegen, um das menschliche Geschlecht auzurotten: die monströsen Kaiju. Nachdem die Menschen durch die erste Angriffswelle böse überrascht und beinahe ausgelöscht wurden, als die Kaiju über die Metropolen hinweg fegten, konnte die Menschheit im folgenden Gegenschlag mithilfe von riesenhaften Robotern den Kaiju den Kampf ansagen. Diese Roboter, genannt Jäger (im Original als jaegers bezeichnet), werden von zwei Piloten kontrolliert, deren Gedanken mithilfe einer neuronalen Brücke verknüpft sind. Doch selbst die Jäger scheinen der andauernden Offensive der Kaiju nicht länger standhalten zu können. Die letzte Hoffnung der menschlichen Rasse liegt ausgerechnet in den Händen zweier unwahrscheinlicher Helden: Der ausgebrannte frühere Pilot Raleigh Antrobus (Charlie Hunnam) und die unerfahrene Mako Mori (Rinko Kikuchi) sollen einen Jäger in die alles entscheidende Schlacht führen, der zwar legendär ist, aber als schrottreif gilt. – Wikipedia

Wir haben Aliens, rießige Roboter, gut gemachte Kampfszene, gut gestaltete Charaktere und damit eine ziemlich gute Voraussetzung für einen guten Action Film. Ich mag den Film auf jeden Fall und auch wenn ich Charlie Day, danke „kill your boss“ nicht besonders ernst nehmen kann, hat er seine Rolle gut gemacht. Ganz besonders gefreut habe ich mich ja über Charlie Hunnam (Sons of Anarchy Darsteller), Ron Perlman (Hellboy Darsteller) und Burn Gorman (Torchwood Darsteller) ❤

Nach dem ich jetzt also den Ersten Film gesehen hatte, konnte ich ab ins Kino für den zweiten Teil.

Es sah danach aus, als würde Jake Pentecost (John Boyega) eine glorreiche Zukunft als Jaeger-Pilot haben, als Beschützer vor den riesigen Wassermonstern Kaiju. Damit hätte er in die Fußstapfen seines Vaters Stacker treten können, der einst den Widerstand gegen die Kreaturen aus einer anderen Welt anführte. Aber weil Stacker in seine Ziehtochter Mako (Rinko Kikuchi) mehr Hoffnungen legte und Jake die Erwartungen des Vaters nie wirklich zu erfüllen vermochte, verabschiedete er sich vom Pilotentraining und landete in der Unterwelt, wo er Dieb und Schwarzmarkthändler wurde. Doch die Welt braucht ihn: Wegen einer nie zuvor gesehenen Bedrohung drohen Städte in Schutt und Asche zu versinken. Mako führt ein neues Team junger Jaeger-Piloten an, zu der sich auch Jake gesellen soll. Für ihn ist das die womöglich letzte Chance, das Erbe seines Vaters anzutreten. Gemeinsam mit seinem alten Kumpel Lambert (Scott Eastwood) und der Amateur-Pilotin Amara (Cailee Spaeny) wird Jake Teil der wichtigen Verteidigungsmacht… – Wikipedia

Der Film ist gut. Da kann ich gar nicht wirklich viel dagegen sagen und trotzdem stören mich ein paar kleine Sachen, weswegen der Erste Teil weiterhin mein Liebling von den beiden bleibt. Die Story wirkt stellenweise wie gewollt, aber nicht so richtig gekonnt. Wir haben plötzlich einen Sohn (Jake Pentecost) von einem mit wichtigsten Charakteren aus dem Ersten Teil, von den man eigentlich bis dato nicht wirklich etwas wusste (oder habe ich ein Detail nicht mitbekommen?). Wir haben Kinder, die dezent Fehl am Platz wirken und eine irgendwie erzwungene Erwachsener rettet ein Kind und nimmt es unter seine Aufsicht, wie das bereits im Ersten Teil erzählt wurde. Genau so wie ich Charlie Day in diesem Teil noch weniger Ernst nehmen konnte als im Ersten Teil.

Ein weiterer neuer Fantasy – Action Film aus dem Monat – den ich gesehen habe – war „Ready Player One„. Ein Film auf den ich unfassbar gespannt war und auch ziemliche Angst hatte, da man ihn hätte so sehr verkacken können, ABER … ich finde ihn tatsächlich ziemlich gut und bin erfreut aus dem Kino raus =)

Im Jahr 2045 spielt sich das Leben vieler Menschen auf der heruntergekommenen Erde zum größten Teil nur noch in OASIS ab. Das ist eine vom Programmierer und Web-Designer James Halliday (Mark Rylance) erfundene virtuelle Welt, die mehr als die düstere Realität zu bieten hat. In dieser Simulation können Nutzer beinahe alles machen und erleben. Die meiste Zeit seines jungen Lebens verbringt auch der Teenager Wade Watts (Tye Sheridan) damit, in diese Welt einzutauchen: Dort reist er mit seinem Avatar Parzival zu verschiedenen Orten innerhalb der künstlichen Sphäre, besucht zum Beispiel die virtuelle Schule und zockt Videospiele. Nach dem Tod des Erfinders entbrennt eine Schnitzeljagd, denn Halliday hat in OASIS ein Easter Egg versteckt. In seinem Testament hat er vermerkt, dass der Finder dieses verborgenen Schatzes sein Vermögen inklusive der OASIS erbt. Halliday selbst war ein großer Fan der Popkultur der 1980er Jahre, also recherchiert Wade was das Zeug hält und liest Bücher, sieht Filme und Serien, hört Musik und spielt die Games aus dem Jahrzehnt. Doch Wade hat große Konkurrenz: Nolan Sorrento (Ben Mendelsohn), ein hohes Tier in einer Internet-Firma, will das Oasis-Spiel unbedingt gewinnen. Dann kann er den Eintritt ins virtuelle Paradies so richtig teuer machen… – Wikipedia

Die Optik der Spielewelt und der Charaktere ist unfassbar gut und auch der Wechsel zwischendurch in die reale Welt fühlt sich nicht zu abrupt an, sondern angenehm. Auch wenn ich gerne in der Spielewelt geblieben wäre und auch immer noch richtig dahin will.
Habt ihr den Film gesehen? Was haltet ihr von dieser geschaffenen Welt? Und kennt ihr das Buch dazu?

Ein Film auf den ich mich ebenso freute, wie ich Angst hatte, dass er völlig verhauen wurde, war „Winchester„. Bei Horrorfilmen habe ich immer das Gefühl, dass die Chancen 90 zu 10 stehen einen schlechten Film ab zu bekommen. Wenn ich überlege was für gute Filme ich kenne, fallen mir mehr schlechte Filme ein. Leider! Jedoch gehört „Winchester“ für mich definitiv nicht dazu. Er ist vielleicht nicht unbedingt groß gruselig, aber bietet einige Spukgeschichten-Elemente.

Auf einem abgelegenen Grundstück außerhalb San Franciscos steht das gigantische Anwesen der Winchester-Familie, mit sieben Stockwerken und mehreren hundert Räumen pro Etage. An dem Haus, das bereits seit mehreren Dekaden in Konstruktion ist, wird immer noch gebaut. Angelegt ist es als riesiges Labyrinth – mit Türen, hinter denen Wände sind und einer Treppe, die in der Decke endet. Bauherrin Sarah Winchester (Helen Mirren), die Witwe des berühmten Waffenherstellers William Winchester, will sich auf diese Weise die Geister vom Leib halten, von denen sie sich verfolgt fühlt. Seit dem Tod ihres Mannes und ihres Kindes glaubt sie, dass die gequälten Seelen derjenigen, die durch die Waffen des berühmten Unternehmens zu Tode gekommen sind, Rache an der Familie nehmen wollen. Dr. Eric Price (Jason Clarke) soll den Geisteszustand der alten Dame untersuchen. Vor Ort stellt er fest, dass in dem Gemäuer tatsächlich merkwürdige Dinge vorgehen. Zusammen mit der Lady Winchester und ihrer Nichte Marion (Sarah Snook) versucht er, die Nacht zu überleben… – Filmstarts

Wusstet ihr, dass dieser Film auch Grundlage einer wahren Geschichte aufgebaut wurde?

Damit wären wir beim letzten Kinofilm aus April angekommen und zwar mit dem – ich entschuldige mich für den Fangirl Anfall – besten Film von all meinen geguckten Filmen. Na gut so übertrieben ist es auch wieder nicht, aber ich liebe Marvel und seine Filme ❤ „Avengers: Infinity War“ hat mich dahingehend auch nicht enttäuscht. Auch wenn er mit seinen 2 Stunden 40 unfassbar lang ist und man die vielen Charaktere und die unterschiedlichen Handlungsorte am Ende des Films erst ein Mal verarbeiten muss. Der Film endet auch dieses Mal nicht mit einem „Happy End“ und ich will nun noch mehr von dem ganzen sehen! UND ZWAR JETZT!

Während die Avengers immer wieder damit beschäftigt waren, die Welt vor Gefahren zu beschützen, mit denen ein einzelner Held alleine nicht fertig wird, ahnten sie nicht, dass im Schatten des Alls jemand die Strippen zog. Doch nun tritt dieser intergalaktische Despot ans Licht: Thanos (Josh Brolin) hat das Ziel, alle sechs Infinity-Steinen zu sammeln. Diese Artefakte würden ihm unglaubliche Macht verleihen und die Realität nachhaltig verändern. Iron (Robert Downey Jr.), Captain America (Chris Evans), Thor (Chris Hemsworth) und ihre Mitstreiter müssen erkennen, dass alles, wofür sie bislang gekämpft haben, in Gefahr ist. Das Schicksal der Erde hängt davon ab, dass sie sich trotz aller Differenzen und auch ausgetragener Kämpfe nicht nur noch einmal zusammenraufen, sondern auch neue Verbündete finden – etwa die Guardians Of The Galaxy um Star-Lord (Chris Pratt), Gamora (Zoe Saldana) und Drax (Dave Bautista)… – Wikipedia

Neben den Kinofilmen sah ich auch zwei (wundervolle) Disney Filme und zwar zunächst „Zoomania„:

Diese moderne, heiß-kalte Metropole ist etwas anders als andere Städte, eine Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten, egal ob süße Maus oder coole Sau. Ein Ort an dem sich Kamel und Eisbär „Gute Nacht“ sagen und wirklich absolut jedes Tier einen passenden Stadtteil findet, der für seine animalischen Bedürfnisse die richtigen Wohlfühltempera-turen bereit hält. So lebt hier ein Melting Pot an Tieren aus allen möglichen Lebensräumen und Klimazonen friedlich zusammen. Mehr oder weniger friedlich… Auch hier passieren natürlich wilde Dinge und als die junge, ehrgeizige, flotte Hasendame Hopps – Judy Hopps – frisch vom Lande und der Polizeischule in die große Stadt kommt, muss sie in einem Team knallharter, ziemlich imposanter Cops erst einmal beweisen, dass sie wirklich was drauf hat. Schnell bekommt sie ihre Chance, doch dann erweist sich ihr erster, richtiger Fall als eine Nummer größer als gedacht. Hopps ist allerdings festentschlossen, diese zwielichtige Verschwörung aufzudecken, auch wenn das bedeutet, dass sie dafür mit diesem groß-mäuligen, ausgefuchstem Trickbetrüger Nick Wilde zusammenarbeiten muss… – Wikipedia

und danach kam „Ralph reichts„:

Randale-Ralph will nicht länger der Bösewicht in seinem Videospiel sein. Während er alles zerstören muss, baut der Held des Spiels, Fix-it-Felix, mit seinem goldenen Hammer alles wieder auf und bekommt dafür sogar eine Medaille. Ralph wünscht sich nichts sehnlicher, als endlich wie Felix von allen gemocht zu werden. Er beschließt, eine Heldenmedaillie zu bekommen, und verlässt verbotenerweise sein Spiel. – Wikipedia

Das war es auch mit den Filmen für den Monat April. Ansonsten sah ich nur weitere Folgen von „Yu-Gi-Oh!“ und fing die (Netflix) Anime Serie „Children of the whales“ an. Im Deutschen heißt das ganze „Die Walkinder“ und ich werde jetzt Mal keine Beschreibung der Serie geben, da mir noch ein oder zwei Folgen fehlen und danach möchte ich sie hier auf dem Blog einzeln vorstellen.

Erlebt

Auch im April war gefühlsmäßig viel los. Viele Hochs und Tiefs. Viel Verwirrung und Stress. Ich wurde letztens gefragt ob es was neues (zu erzählen) gibt und ich antwortete einfach nur mit „vieles und nichts“, was es recht akkurat beschreibt.
Ihr seid jetzt vermutlich verwirrt oder?

Gut, denn genau das bin ich auch. Nach viel Schmerz, dem Beschluss das „alte“ zu beenden, nach einigen Streitereien und Schwierigkeiten … läuft es plötzlich wieder richtig gut mit mir und Nick (Exfreund). Wir reden offener als (je) davor. Sind uns auch wieder Näher gekommen und irgendwie fühle ich mich wie ein kleines verliebtes Etwas, dass nicht weiß was gerade passiert, aber ich sage mir, dass ich das gerade einfach nur genießen möchte .. und mich freuen!

img_8002
Das Bild ist auch zu finden auf dem Instagram Profil von Nick (@yami_gita)

Mit eben Nick war ich auch Ende des Monats ein paar Tage in Amsterdam und auch wenn es quasi durchgehend regnete, war mein erster Amsterdam Besuch echt richtig gut. Wir waren auch so unfassbar gut Essen und ich bin am überlegen, ob ich eine kleine Reisetipp Sparte hier auf dem Blog einführe. Ein paar Läden wie zum Beispiel den (gefühlt) aller besten Sushi Laden „Kyoto Sushi„, den es direkt im Hauptbahnhof gibt. Ich habe mich noch nie so voll gefressen und es war so lecker. Ich will wieder dahin zurück.

Nick und ich waren im April aber auch zusammen auf der Frankfurter Musikmesse, wo ich neben wunderschönen Klavieren (ich brauche ganz dringend einen Lotto Gewinn) auch einen der Besten Burger bei „Five Guys“ aß.

Meine Zeit bei der WG auf Zwischenmiete ging Ende April zu Ende und die neue Unterkunft erweist sich leider als unfassbar Nervenaufreibend und führte dazu, dass ich in den Mieterverein Köln beitrat, damit die mir hoffentlich helfen, den Stress dort zu regeln, ABER dazu dann mehr im Monatsrückblick Mai oder vielleicht auch in einem separaten Blogbeitrag? Je nach dem wie das ganze ausgehen wird.

Kreatives Leben

  • Misslichtbildnerin besitzt nun eine eigene Instagram Seite, wo nach und nach all meine Fotografien online gehen werden!img_8001

Pläne für Mai

Mehr Uni Besuche .. arbeiten gehen und das gefühlt aller Beste im Mai: BERLIN! Ja ich fahre wieder nach Berlin für ein verlängertes Wochenende und zwar schon das nun kommende Wochenende. Ich freue mich mega! Freunde und Familie wieder sehen und das dieses Mal bereits eher als erst wieder nach einem Jahr.
Außerdem möchte ich auch weiterhin gucken ob das mit Nick und mir gut bleibt und was wir alles noch so schönes zusammen erleben/machen. Ihr werdet auf dem laufenden gehalten.. halbwegs… und auch erst mit quasi einem Monat Verspätung *hust*

Advertisements

Monatsrückblick März’18

SAMSUNG CSC

Normalerweise schreibe ich an den Rückblicken den ganzen Monat über, sodass ich zum Ende des Monats meist nicht mehr viel zu tun habe, aber für März .. Ja was soll ich sagen. Der März war durchwachsen von Kälte, viel Arbeit und dem größten Gefühlschaos meines 25 jährigen Lebens und ja verdammt ich bin 25 und nicht erst 18!

Ich glaube mir ist es bisher noch nie so schwer gefallen einen Rückblick zu schreiben, aber gucken wir doch mal woran das liegt.

Arbeit

An der Arbeit liegt das schon mal nur zum Teil. Gefühlt war ich ständig arbeiten, aber das hatte auch sein Gutes. So fühle ich mich zunehmend sicherer und ich kann auch besser mit den Leuten in Kontakt kommen. Ich habe so viele unterschiedliche Menschen kennengelernt und zu immer mehr Kontakt *happy*
Mit zwei Kolleginnen fing ich sogar an ein kleines/großes Treffen der JumpHouse Mitarbeiter zu organisieren, damit man sich mal besser kennen lernen kann. Immerhin kann man sich während der Arbeit nicht ganz so gut unterhalten wie im privaten Rahmen und so werden wir im April mal gemeinsam essen und was trinken gehen. Wir drei freuen uns schon mega und wir sind sehr gespannt wer alles kommen wird =P

Ansonsten sei noch gesagt, dass nächste Woche Sonntag – wenn ich das okay bekomme – mein kleiner Beitrag über das Jump House in Köln kommt. Einfach nur damit ihr euch besser vorstellen könnt wo ich denn nun genau arbeite.

Gesehen

Ich habe im März so unfassbar viel gesehen, dass vermutlich der „gesehen“ Teil den Meisten Platz in diesem Rückblick einnehmen wird (wie einfach viel zu oft).

Zunächst habe ich mit Nick angefangen „Yu-Gi-Oh!“ erneut von vorne zu gucken. Am liebsten während des Essens oder kurz vorm schlafen. Immerhin kennen wir den Anime ja noch aus der Kindheit. Ich gucke es einfach immer wieder gerne, da Yu-Gi-Oh! eben so wie Pokemon, Digimon und OnePiece wohl für immer in meinem Anime Herzen bleiben wird. Ich besitze sogar noch meine Yu-Gi-Oh! Karten.
Ich erspare mir auch mal das erklären, da ich einfach voraussetze, dass JEDER weiß worum es da im Grunde geht.

Ebenfalls mit Nick habe ich auch „Black Panther“ angeguckt, der im März raus kam und ja … ich kann definitiv verstehen warum der Film so viel positives Feedback bekommen hat. Ich werde ihn zwar nicht ganz so oft angucken wie beispielsweise die Iron Man Filme, aber der Film ist echt gut.

„Nach den Ereignissen von „The First Avenger: Civil War“ begibt sich T’Challa alias Black Panther (Chadwick Boseman) zurück in seine afrikanische Heimat Wakanda. Er bereitet sich darauf vor, seinen rechtmäßigen Platz als König des isolierten, aber technologisch höchst fortschrittlichen Staates einzunehmen, obwohl er das nicht geplant hatte. Sein Rivale Erik Killmonger (Michael B. Jordan) will ihm die Regentschaft streitig machen und sucht sich für sein Vorhaben Unterstützung beim zwielichtigen Waffenschieber Ulysses Klaue (Andy Serkis). Um das Erbe seines Vaters und seine Position als oberster Staatschef zu bewahren, muss sich der Held mit CIA-Agent Everett K. Ross (Martin Freeman) zusammentun. Unterstützt von den Mitgliedern der Dora Milaje (unter anderem Danai Gurira), einer exzellent ausgebildeten Kriegerinnentruppe, in der auch T’Challas Exfreundin Nakia (Lupita Nyong’o) dient, müssen sie Wakanda verteidigen und verhindern, dass das Land in einen Weltkrieg gezogen wird…“ – Wikipedia

Es ist übrigens wahnsinnig anstrengend (für mich) wie happy man mich machen kann, indem man einfach Martin Freeman in einen Film reinpackt.

Mit Marvel geht es tatsächlich weiter, denn als ich in Berlin bei meiner Familie war, beschlossen wir – mehr spontan – endlich meine Marvel Lücken auszufüllen und so sahen wir „Thor: Tag der Entscheidung“ , „Spiderman: Homecoming“ und „Guardians of the Galaxy Vol. 2„. Damit bin ich ENDLICH wieder auf dem aktuellsten Marvel stand und kann mich auf den neusten Avengers im April noch mehr freuen.

Thor: Tag der Entscheidung

„Donnergott Thor (Chris Hemsworth) wird weit weg von seiner Heimat Asgard auf der anderen Seite des Universums gefangengehalten. Ohne seinen mächtigen Hammer Mjölnir scheint eine Flucht nahezu ausgeschlossen, dabei läuft ihm allmählich die Zeit davon: Denn die ebenso mächtige wie erbarmungslose Hela (Cate Blanchett), die nach jahrtausendlanger Gefangenschaft aus ihrem Gefängnis freigekommen ist, droht Ragnarok einzuleiten, die Götterdämmerung, die Asgard vernichten würde. Um das zu verhindern, setzt Thor alles daran, nach Hause zurückzukehren. Zwischen ihm und seiner Freiheit stehen jedoch tödliche Gladiatorenkämpfe auf dem Planeten Sakaar, der so etwas wie die Mülldeponie des Universums ist. Bei einem dieser Duelle trifft Thor auf den Ex-Avenger und seinen früheren Mitstreiter Hulk (Mark Ruffalo), den beliebtesten und erfolgreichsten Kämpfer auf Sakaar…“ – Wikipedia

Absolut kein Thor Film wie man ihn gewohnt ist, sondern eher ein Guardians Verschnitt, aber sehr gut und mit sehr viel Humor ❤

Spiderman: Homecoming

„Immer noch euphorisch von dem packenden Kampf mit den Avengers kehrt Peter in seine Heimat zurück, wo er mit seiner Tante May (MARISA TOMEI) und unter dem wachsamen Auge seines neuen Mentors Tony Stark (ROBERT DOWNEY JR.) lebt. Es fällt ihm jedoch nicht leicht, sich im Alltag zurechtzufinden – vielmehr will er beweisen, dass er mehr ist als nur der sympathische Spider-Man aus der Nachbarschaft. Als aber The Vulture (MICHAEL KEATON) als neuer Gegenspieler auftaucht, gerät plötzlich alles, was Peter im Leben wichtig ist, in große Gefahr.“ – Wikipedia

Ich bin ja ein großer Fan von der Amazing Spiderman Reihe. Andrew Garfield war/ist bisher mein liebster Spiderman und so war ich wahnsinnig neugierig wie der nächste Spidy sich machen würde und … holla nicht verkehrt. Er hat zwar Andrew nicht von seinem Thron geworfen, aber Tom Holland ist als neuer Spiderman akzeptiert. Mit seinem ganz eigenen Humor finde ich ihn sympathisch.

Guardians of the Galaxy Vol. 2

„Gerade erst sind in „Guardians of the Galaxy“ aus Feinden Freunde geworden und schon machen die fünf Verbündeten gemeinsam das All unsicher. Peter Quill, Gamora, Rocket Raccoon, Groot und Drax the Destroyer bereisen als Weltraum-Abenteurer diesmal nicht nur bereits bekannte Orte, sondern stoßen auch in neue Winkel der Galaxie vor. Nachdem die vergangen Erlebnisse ihnen einige Rätsel aufgegeben haben, machen sie sich nun daran, diese zu lösen. ‚Star-Lord‘ Peter Quill hat beispielsweise gerade entdeckt, dass er nicht rein menschlicher Herkunft ist, und – auch wenn er es noch nicht weiß – rückt ein Zusammentreffen mit seinem Vater nun in greifbare Nähe. An Rivalen, die ihnen an den Kragen wollen, mangelt es den Fünfen auch in Guardians of the Galaxy 2 wahrlich nicht, nachdem sie zuvor Yondu und Nebula in ihre Schranken gewiesen haben. Zwar haben sie Ronan vorerst den Garaus gemacht, aber Strippenzieher Thanos treibt im Hintergrund immer noch sein Unwesen. Ein Glück also, dass die Beschützer der Galaxie auch auf neue, freundlicher gesinnte Unterstützung zählen können…“ – Wikipedia

Was soll man sagen? Der zweite Film ist quasi fast wie der Erste und kann sich definitiv sehen lassen.

Beim nächsten Film bleibe ich auch erst mal bei Marvel, denn ich sah mir zusammen mit Katha (die neu gefundene Freundin aus Februar) „Captain America: Civil War“ an.

„Unter der Führung von Captain Steve Rogers bemüht sich das neue Team der Avengers weiterhin für den Erhalt des Friedens auf der Welt. Doch dann werden sie in einen internationalen Vorfall ver-wickelt, bei dem neben der glorreichen Weltrettung leider auch einmal mehr nicht ganz unerhebliche Kollateralschäden zurück bleiben. Daraufhin werden die Forderungen nach einem regulierenden Gremium immer lauter, das künftig bestimmen soll, wann der Einsatz der Avengers wirklich vonnöten ist und am Ende auch verantwortet werden kann. Das sorgt allerdings für Unfrieden im Team und das durch den hohen, politischen Druck ausgelöste Kräfteringen sprengt es letztlich in verschiedene Lager. Zum denk-bar schlechtesten Zeitpunkt! Denn auf die Welt wartet schon eine neue, tückische Bedrohung…“ – Wikipedia

Ich kann einfach nicht genau begründen, aber ich liebe diesen Film. Neben den Iron Man Filme ist Civil War ebenfalls ein Film, den ich mehrfach gucken kann und von den drei Captain America Filmen ist er mein liebster. Obwohl es ja eigentlich kein richtiger Captain America Film ist, sondern eher wie ein Avengers Film aufgebaut wurde.

Das war es dann auch mit Marvel, denn als nächstes sah ich einige andere Filme mit Katha. Zum einem wollte sie mir unbedingt „Die wilden Hühner“ zeigen, da ich früher nur „Die wilden Kerle“ geguckt hab, zum anderem sahen wir noch „Disneys große Pause – Die geheime Mission„, sowie den im März erschienenen Film „Red Sparrow„.

Die wilden Hühner

„Die „Wilden Hühner“ Sprotte, Frieda, Trude, Wilma und Melanie sind eine Mädchenbande, die sich in die Hühner von Sprottes Großmutter verguckt hat. Sie liegen ständig im Streit mit den „Pygmäen“ (Fred, Torte, Steve und Willi), einer Jungenbande aus dem gleichen Ort. Die Zeit, die die Wilden Hühner zusammen verbringen, nutzen sie nicht selten im Hühnerstall. Als aber die Großmutter von Sprotte, Oma Slättberg, die Hühner schlachten möchte, wollen sie zusammen die Hühner retten. Auch wenn sie sich am Anfang nicht ausstehen können und sich oft streiten, verbindet anscheinend ein unsichtbares Band die beiden Gruppen. Gemeinsam schaffen sie es, Oma Slättberg zu überlisten und die Hühner zu retten.“ – Wikipedia

Die Filme, wir sahen eins und zwei, sind schon ganz süß und ich kann verstehen warum Katha sie damals so gerne sah, aber für mich .. Sollte ich mich entscheiden müssen wähle ich dann trotzdem lieber „die wilden Kerle“. Sorry Mädels!

Disneys große Pause – Die geheime Mission

„T.J. entdeckt in den Sommerferien grüne Strahlen, die aus der Schule kommen. Niemand will ihm glauben, außer Direktor Prickley.

Nun beginnt ein großes Abenteuer für T.J., Vince, Gretchen, Spinelli, Gus und Mikey. Sie finden heraus, dass Prickleys Rivale Phillium Benedict, der die Sommerferien abschaffen will, für die Sache verantwortlich ist, und alarmieren die Schüler und Lehrer der Schule. Zusammen ziehen alle den ehemaligen Direktor Phillium Benedict aus dem Verkehr.“ – Wikipedia

Hach Disneys große Pause. Ich hab das früher echt gerne guckt und mich auch gefreut als damals ein Film dazu rauskam. An den Zeichenstil muss man sich zunächst gewöhnen, da er doch anders ist als man die Serie kennt, aber der Film steht der Kinderserie in nichts nach.

Red Sparrow

„Russland während der Putin-Administrative: Dominika Egorova (Jennifer Lawrence) ist eine disziplinierte und zu allem entschlossene Primaballerina, die nach einer Verletzung ihren Beruf nicht mehr ausüben kann. Um auch weiterhin für ihre Mutter sorgen zu können, lässt sich im Red-Sparrow-Programm der russischen Regierung zu einer Geheimagentin ausbilden. Die Ausbildung ist hart und führt sie mehrmals an ihre Grenzen, doch nachdem sie sie überstanden hat, soll sie den jungen amerikanischen CIA-Agenten Nathaniel Nash (Joel Edgerton) überwachen und in sein Leben treten um herauszufinden wer der wichtigste amerikanische Maulwurf in der russischen Politik ist. Doch schnell gerät das Geheimspiel zwischen Egorova und Nash aus den Gleisen und es ist nicht mehr klar wer hier eigentlich für wen arbeitet…“ – Wikipedia

Ich weiß einfach nicht ob ich von diesem Film enttäuscht bin oder nicht. Zunächst ein Mal .. ich gehöre nicht zu den „Jennifer Lawrence ist SOOOO toll verliebten“. Mit ihrer Rolle in „Tribute von Panem“ hat die Dame für mich negative Punkte gesammelt und bisher gibt es nur einen Film, in dem ich sie gut finde .. naja bisher… denn in „Red Sparrow“ macht sie ihre Rolle echt gut. Das muss man ihr und dem Film lassen, aber im Grunde war es das auch. Irgendwie fehlte mir der große Spannungskitzel und die „schockierenden“ Szenen zwischendurch wirkten für mich stellenweise nur wie ein „oh wir müssen was machen um Aufmerksamkeit und Schock zu erzeugen“.

Erlebt

Weg von den Filmen und den verschiedenen Welten hin zu meiner Welt, die ein komplett neues Kapitel begonnen hat… mit viel Gedanken- und Gefühlschaos, sowie Tränen.

Ich möchte darüber schreiben und gleichzeitig finde ich, dass das nicht online – für jeden einsehbar – hingehört.

Kurz gesagt habe ich nach etwas mehr als zwei Jahren Beziehung, diese beendet. Er ist nach wie vor mein bester Freund, aber genau da endete es. Die Verliebtheit, die Liebe, die Anziehung sind weg und wollten einfach nicht wieder kommen und da ich uns beide nur kaputt machte mit meinem persönlichen Hin und Her entschied ich mich für das Ende. Für das Ende, dass vielleicht ein Neuanfang sein kann. Ein Ende, dass die Chance für einen Neustart bekommt. Ob das klappt und wie es weitergeht? Keine Ahnung. Aktuell müssen wir uns beide erst Mal an die Wörter „Exfreund/in“ und „Single“ gewöhnen.

Unter dem Motto des Gefühlschaos stand „leider“ auch mein Berlin Wochenende. Es tat aber auch sehr gut nach über einem Jahr endlich wieder in der Heimat zu sein und meine Freunde wieder zu sehen. Ich habe mir auch fest vorgenommen, dass ich nicht wieder ein Jahr warte. Eventuell klappt es im Mai sogar noch mal.

Ich bin auch ende des Monats in eine nette Mädels WG gezogen und kann hier zur Zwischenmiete bis Ende April erst mal bleiben. Für danach bin ich noch auf der Suche.

Musik

img_7524 img_7525

Solaris Playliste -> Spotify Link
SAM – Kleinstadtkids -> Spotify Link

Die Meiste Zeit des Monats hat mich die Playliste „Solaris“ begleitet. Perfekt zum durch die Gegend fahren und nachdenken. Gerade fürs bloggen, aber zum Ende hin des Monats kam ich darauf mal wieder nach SAM zu gucken und entdeckte ihr „neues“ Album „Kleinstadtkids“ ❤ Gerade die Lieder „Frei“, „Alles“ und „Einraumwohnung“ liebe ich. Vor allem das erste und das letzte Lied kann ich irgendwie gerade viel zu gut verstehen.

Pläne für April

Im April geht mein Studium wieder los. Genauer gesagt gehen die Vorlesungen ab dem 9.4. wieder los und ich bin sehr gespannt wie das alles wird. Ich weiß auch immer noch nicht, ob ich mein verkacktes Essay trotzdem bestanden habe oder ob ich das noch mal einreichen muss, aber ich versuche den Gedanken daran erst mal zu verdrängen. Viel mehr bin ich gespannt auf die Neuen Vorlesungen und wie lange ich meine Motivation zur Uni zu gehen auch aufrecht erhalten kann. Immerhin habe ich jetzt nach dem Umzug auch einen weiteren Weg als vorher x’D

Ab dem 9.4. habe ich dann jetzt auch immer Montags früh um 9:45 Uhr Psychologie. Das wird lustig, aber ich freue mich wirklich sehr auf die Vorlesung. Da ich aber jetzt Montag bis Mittwoch immer bis 15:30 in der Uni bin, werde ich wohl vor allem am Wochenende arbeiten gehen. Lässt sich aber alles machen.

Im April will ich mir auch endlich ein Praktikum für das Sommer suchen und ich spiele mit dem Gedanken das vielleicht in Berlin zu machen, aber ob ich von Köln aus dort was suchen kann ? Suchen muss ich im April auch nach ner Wohnung für die Zeit ab Mai.

Erfahrungsbericht zum Thema „Schulden“

„Hallo! Mein Name ist Franziska, ich bin 25 Jahre alt und habe Schulden.“

Schulden, die sich mittlerweile hochgerechnet auf eine Summe von 8.000€ belaufen. 8.000€ Schulden als 25 jährige (in 4 Monaten 26 jährigen), die ab April in ihrem zweiten Semester ist und nur einen Nebenjob hat. 8.000€ Schulden, die sich aus Schulden bei meiner Bank, meinen Eltern und bei meinem Freund ergeben. Lasst diese Summe ein Mal auf euch wirken und ihr könnt vielleicht meine Situation und meine Gefühlslage erahnen.

Ich bin eigentlich ein Mensch, der nicht unbedingt über Geld redet. Werde ich gefragt, antworte ich zwar ehrlich, aber ich würde das Thema Geld selber nie anschneiden. Genau so wenig kann ich nach Geld fragen, aber das könnte daran liegen, dass ich nicht gut darin bin um Hilfe zu bitten. Das fängt ja schon bei so Kleinigkeiten an wie das Ablösen auf Arbeit damit ich mal kurz zur Toilette oder was trinken kann.

Wenn ich aber so ungern über Geld rede.. warum dann dieser Blogpost und die ehrliche Angabe meines Schuldenstandes? 

Ich hatte schon ein Mal überlegt über meine Schulden Situation zu reden und wie man da wieder raus kommt. Das wollte ich tun, um sowohl zu warnen, dass einem das selbe passiert, als auch zu zeigen, dass man da wieder raus kommen kann. Aktuell stecke ich zwar noch mitten drinnen, aber die liebe Chrissi und ihre Beiträge über das Thema Finanzen (und ihre Äußerung) brachten mich dazu, dass ich doch schon früher darüber schreibe. Ihre Beiträge „Wie dir Glaubenssätze helfen, endlich in Finanzieller fülle zu leben“ und „Angst, auf dein Konto zu schauen? Mit diesen 7 Tricks bringst du sofort mehr Fülle in deine Finanzen“ könnt ihr euch ja ruhig mal nach diesem Blogpost hier ansehen. Ich habe sie euch gleich mal mit verlinkt.

Meine Geschichte

Das mein Konto groß im Plus war, ist schon länger her. Das war vor der Zeit meiner Fernbeziehung, in der die ständigen Bahn- und Busfahrten, sowie die Flüge viel Geld fraßen. Als dann schließend noch der Umzug in die gemeinsame erste Wohnung kam, ging natürlich auch wieder viel Geld weg, aber es hielt sich alles im Rahmen. Das man heutzutage viel öfter als man sollte sein Konto ausreizt ist nichts neues mehr. Ich kenne sogar Leute, die eigentlich ständig im Minus sind und nur bis zum nächsten Gehalt irgendwie durchhalten oder bei denen das Konto erst dann wieder kurzzeitig keine rote Zahlen schreibt.
Das ist keineswegs die richtige Art mit seinem Geld zu leben, aber halt nichts ungewöhnliches mehr. Wir geben mehr Geld aus, als wir bekommen und vor allem als wir eigentlich müssten und sollten.

Mein schlimmster Fehler, der die großen Schulden verursachte, liegt aber ganz wo anders. Man könnte sagen mein Fehler war mein Charakter. Ob es nun meine Naivität war, dass ich meinen Job, in dem ich unglücklich war, einfach kündigen könne und schon schnell was Neues finde oder meine Sturheit, dass ich nicht zum Arbeitsamt gehen muss, um Arbeitslosengeld zu beantragen.. oder war es doch meine panische Angst vor diesem Schritt? Hatte ich Angst (alleine) zum Arbeitsamt zu gehen? Ja! Hatte ich Angst davor einzugestehen das ich Hilfe (vom Staat) brauche? Ja! Wollte ich mir meinen Fehler und mein Versagen eingestehen? Nein! Denn genau so fühlte sich der Gedanke an nach Hilfe vom Staat zu fragen. Also tat ich nichts bis es zu spät war. Ich ging aus meinem Job raus direkt in die Arbeitslosigkeit. Von Mai bis Anfang August. Ohne Geld, aber mit Ausgaben, denn auch wenn ich keine Miete zahlen musste so bestand ich darauf trotzdem die Lebensmittel Einkäufe zu tätigen. Ob das eine dumme Idee war? Vielleicht, aber ich hätte es nicht mit mir vereinbaren können, wenn ich gar nichts geldlich beisteuerte. Auch wenn es mehr als verständlich gewesen wäre. Immerhin bekam ich kein Geld und bezahlte alles mit Geld das ich nicht besaß. Willkommen in den Schulden!

Mitte August bekam ich zwar einen neuen Job, aber durch die Unregelmäßigkeit meiner Arbeitszeiten war an Abbauen der Schulden gar nicht zu denken. Viel eher führte es dazu, dass meine Bank meinen Dispokredit nach unten schraubte. Das bedeutet das ich Anfangs bis zu 3.000€ ins Minus gehen konnte, ohne große extra Kosten fürs Überziehen zu haben. Seit Dezember’17 bin ich bei 1.500€ und liege damit mit über 1.500€ über mein Limit. Das gibt nette Zusatzkosten und mehreren Briefe in denen man aufgefordert wird innerhalb kürzester Zeit sein Konto auszugleichen.

Mir brachte es die pure Verzweiflung als ich nach Weihnachten diese Botschaft bekam. So bin ich ins Jahr 2018 gestartet. 

Mein Weg raus

Da das Leben nie so läuft wie man es plant, möchte ich diesen Teil unter Vorbehalt lassen und werde wohl, sobald ich raus bin, noch mal mich dazu äußern, um zu berichten wie es klappte. Wie sieht mein Plan denn nun aus?

Zunächst ein Mal schmiss ich wieder meinen Job, da ich so wenig und unregelmäßig bekam, dass ich damit hätte nie weit kommen können. Dieses Mal ging ich das ganze aber klüger an und kündigte erst als ich die Zusage für einen Neuen Job hatte.

Schritt 1: Einen (festen) Job finden durch den ich regelmäßig mein Geld bekomme, denn ohne Einnahmen kann ich keine Schulden abbauen! (CHECK)

Dann musste ich mich mit meiner Bank auseinander setzen und BITTE BITTE macht auch hier nicht den selben Fehler wie ich und seid so Stur bei eurer Sparkasse zu bleiben, wenn ihr aber umgezogen seid. Ich bin bei der Berliner Sparkasse und kann in Köln quasi gar nichts machen und regeln. Sprich ich musste alles mit meiner Bank in Berlin versuchen zu klären und wir haben sogar eine Lösung gefunden.

Schritt 2: Rückführungsvereinbarung! Hach Deutschland und seine schönen Wörter. Im Grunde bedeutet das, dass ich nun einen Vertrag mit meiner Bank habe, in dem ich mich verpflichte eine bestimmte Summe jeden Monat auf mein Sparkassen Konto zu überweisen. In meinem Fall sind das 100€ die jeden Monat aufs Konto gehen. Um das ganze möglich zu machen, habe ich ein neues Konto bei der Commerzbank eröffnet. Darüber rechne ich nun alles ab, denn mit meinem Sparkassen Konto kann ich rein gar nichts mehr machen. Zusätzlich gehen alle 3 Monate noch 90€ aufs Sparkassen Konto, da ich damit die Zinsen ab bezahle. Ich habe jetzt also ein Kredit bei der Sparkasse den ich ab bezahlen muss.

Als ich das startete war ich mit etwa 3.300€ in den Schulden. Sofern ich jeden Monat wirklich nur 100€ überweisen kann, sitze ich ganze 33 Monate etwa daran, dass zu überweisen. Ich hätte also in 3 Jahren alles geschafft. Wenn ich wirklich nur den Mindestbetrag überweisen kann. Damit hätte ich aber immer noch Schulden bei meinen Eltern und Freund. Plan hier für? Existiert noch nicht richtig. Zunächst ein Mal muss das mit der Bank geklärt werden. So schlecht ich mich auch damit fühle, aber die privaten Schulden müssen erst mal hinten anstehen.

 

Ich bin 25 und stecke mit 8.000€ in den Schulden .. und was ist eure Geschichte?

Monatsrückblick Februar’18

Blume auf dem Desig und nun eine Blume als Header für den Monatsrückblick Februar. Freut euch erst Mal wenn draußen wieder alles anfängt zu blühen und ich endlich wieder mit meiner Kamera bewaffnet alles fest halten kann. Gut könnte ich jetzt auch schon, aber ich HASSE halt Kälte. Das sollte mittlerweile auch irgendwie jeder wissen und der Februar wollte einfach nicht richtig anfangen warm zu werden. Dafür startet der März aber durch… hoffe ich… bitte?

Arbeit

Ich fahre gerne zur Arbeit!
Nach zwei Jobs hier in Köln, bei denen ich das nur so halbherzig sagen konnte, meine ich das nun wirklich ernst. Ich fahre sogar recht gerne die 40 Minuten mit der Bahn zur Arbeit. Einfach nur Musik hören und den Gedanken nachhängen, bevor ich dann auf Arbeit den Leuten dabei zu sehe wie sie Sport machen / springen und ich mich nur alle halbe Stunde groß bewegen muss. Hach ist das herrlich.
Mit den Meisten Jumpern kann man sich gut unterhalten und auch mit immer mehr Kollegen verstehe ich mich recht gut. Etwas das mir ja immer schwer fällt, da ich eine absolute Niete in Smalltalk bin. Wie das andere einfach so machen können, ist mir zwar bis heute noch ein Rätsel, aber es wird besser.
Vor allem habe ich auf Arbeit ein Mädel gefunden, dass ich nicht nur sehr mag, sondern zu der ich es geschafft habe eine Freundschaft aufzubauen. Wer mich schon länger kennt, weiß, dass ich die letzte Freundschaft im realen in der Oberschulzeit aufgebaut hab und die ist jetzt nun auch schon etwas her. Leute, die man noch nicht gut kennt zu fragen, ob man mal was privat unternehmen will, ist noch eins dieser Dinge, die ich mich öfter trauen sollte. Bekanntschaften aus dem Web kann ich sowas meist eher fragen.

Ihr dürft mich im übrigen auch mal im JumpHouse besuchen kommen. Müsst nur damit leben, dass ich alle halbe Stunde die Station wechseln muss.

Gesehen

Als mein Bruder Anfang des Monats zu Besuch war, hatte dies einen bestimmten Grund und zwar wollte er den Anime Film „Fate/Stay Night: Heaven’s Feel – I. Presage Flower“ gucken. Es ging also zu dritt ins Kino. Zwei kannten den Anime und ich, die dritte, hatte absolut keine Ahnung und kam verwirrt, aber hoch begeistert wieder aus dem Film. Was doch für den Film spricht. Da ich aber immer noch ein wenig verwirrt bin, möchte ich an dieser Stelle keine Beschreibung geben. Wir sind gerade dabei mir die Serie „Fate/Stay Night: Unlimited Blade Works“ näher zu bringen, damit ich die ganze Handlung nun endgültig verstehe, aber ich kann den Anime tatsächlich jetzt schon nur wärmsten ans Herz legen. Es sieht echt gut aus und soweit ich die Story bisher verstanden habe, ist sie faszinierend. Ich meine Magie, gut gemachte Kämpfe und der Soundtrack kann sich auch sehen lassen ❤

Außerdem haben wir einen Film gesehen, den ich persönlich gut finde und der damals förmlich zerfetzt wurde. Es geht um „Die Liga der außergewöhnlichen Gentleman„. Ich für meinen Teil mag die Schauspieler, ihre Umsetzung für die Charaktere und die Handlung. Oh und ich LIEBE es einfach immer wieder zu sehen wie viele bekannte Charaktere da drinnen sind. Gerade Mina ❤

Gezockt

Irgendwie habe ich Februar kaum was gezockt. Abgesehen davon das ich mich an „Metro 2033“ versucht habe, spielte ich wenn die Meiste Zeit „Mario Kart 8 Deluxe“ und das auf den ganzen Monat betrachtet auch eher kaum. Vielleicht insgesamt so 4 oder 5 Tage?
Nach dem wir Skyrim durch hatten, fand ich noch kein Spiel auf das ich richtig Lust habe. Vielleicht fange ich demnächst einfach wieder zum tausendsten Mal „Alice Madness Returns“ oder eins der „Batman“ Spiele an.

Gelesen

ICH KANN MAL WIEDER EIN BUCH NENNEN

Ja es ist schon wahnsinnig traurig, dass ich kaum noch lese und egal wie oft ich das denke oder es sage… Ich ändere einfach nichts daran. Also habe ich mir vorgenommen nun IMMER mein aktuelles Buch mitzunehmen. Einfach für die Situation, dass ich spontan Zeit und Lust habe zu lesen.

Im Februar nahm ich so von Robert Louis Stevenson „Der merkwürdige Fall von Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ mit. Das der zuvor gesehene Film maßgeblich an dieser Entscheidung Schuld war, kann man sich glatt denken und ich weiß einfach immer noch nicht was ich von diesem Buch halten soll. Wie kann man es auch erklären, dass man gleichzeitig enttäuscht ist, aber es trotzdem gut findet.  Die komplette Geschichte von Dr. Jekyll und Mr. Hyde wird von einem Freund erzählt und so erfahren wie immer nur so viel, wie dieser Freund von allem mitbekommt. Im Grunde erfahren wir also nichts. Am Ende des Buches erfahren wir den Grund für die Forschung durch die Hyde entstand, aber ich hätte so viel lieber die Geschichte aus der Sicht von Jekyll gelesen.
Das Buch liefert quasi eine grobe Handlung und lässt wahnsinnig viel Spielraum für die eigene Fantasie. Im Grunde gut, wenn man Filme daraus machen will und während ich erst noch dachte, dass es dazu noch kaum was gibt, existieren doch mehr Filme rund um diese Geschichte als gedacht. Die Meisten scheinen es nur nicht weit geschafft zu haben, um irgendwie bekannt zu sein.

Random Fakt

Das ich das letzte Mal (verabredet) bei einer Freundin übernachtet habe, ist so lange her, dass ich überlege, ob das nicht in der Grundschulzeit gewesen war und die allgemein letzte Übernachtung bei irgendwem (Beziehungsübernachtungen ausgenommen) war Alkohol bedingt, weil ich dann doch lieber mit nem Freund mitging und dann bei ihm pennte. So war ich doch glatt ein wenig aufgeregt, als ich diesen Monat bei der Arbeitskollegin übernachtete. Schon schräg sowas mit 25 zu sagen oder?

Musik

Spotify Playlisten sind mein Leben. Zumindest im Februar habe ich eigentlich nur Playlisten gehört und zwar von „Deep House“ zu „Stimmungsmacher“ alles. Wobei die zwei genannten die am Häufigsten waren. Habt ihr Spotify? Könnt ihr da Playlisten empfehlen?

Erlebt

  • Mein Bruder war das Erste Wochenende zu Besuch ❤
  • Rosenmontag habe ich mich vor die Tür gewagt & der Karneval in Köln brachte mir einen kleinen Zusammenbruch
    (Ob ich Karneval wohl je mögen / vertragen werde?)

Kreatives Leben

Vorschau auf März

Was wird der März bringen? Ein ganzes Wochenende Berlin. Mit der puren Berlin Packung, meiner Familie und Freunden. Ich könnte glatt heulen vor Freude, dass ich endlich mal wieder heimfahre. Aktuell brauche ich Berlin auch einfach so sehr und vor allem meine Freunde, da ich so einen Redebedarf habe. Sie können mir meine Entscheidung zwar nicht abnehmen, aber für manche Entscheidungen will man einfach die Meinung von vertrauten Personen hören.

Ansonsten habe ich noch nichts geplant und werde das Meiste wohl spontan ausmachen.

Kampfansage für die Schreibblockade

Alles neu macht der Mai… Ach nein wartet wir haben ja erst Februar, wobei auch der so gut wie rum ist und das bedeutet, dass ich eigentlich am besten schon gestern mein Essay hätte fertig schreiben sollen. Die Realität sagt, dass ich das am Mittwoch spätesten abgeben muss und ich habe von den drei Seiten genau null. Wenigsten habe ich mittlerweile herausgefunden, dass ich die ganze Zeit mir falsch den Kopf zerbrochen habe. Das passiert halt, wenn man nicht im Seminar ist während die Aufgabenstellung erklärt wird. Das ich auch einfach mal direkt all die Leute ansprechen kann, die ich aus dem Studiengang irgendwie kenne, kam mir auch einfach zu spät. Jetzt weiß ich zwar was genau ich tun soll, aber die Motivation? Ich denke da muss ich nichts groß erzählen. Das kennt vermutlich jeder.

Schreibblockade!

Und ich habe diese genau genommen gleich doppelt. Hier auf dem Blog ist auch schon wieder knappe zwei Wochen nichts passiert, weil mir das Schreiben einfach schwer fiel. Wie beim Essay saß ich vor einem weißen Bildschirm, starrte es eine Weile an und beschloss dann doch einfach nur Musik zu hören. Wobei ich zwischendurch auch Mario Kart spielte. Man sollte mir solche (Kindheits)spiele nicht aushändigen.

Es gibt nur eine Methode bei meiner Blockade für den Blog, die nahezu immer zu funktionieren scheint. Designswechsel. So habe ich den ganzen Samstag damit verbracht das Design umzuändern und neue Dinge einzubauen. So landet ihr also immer auf einer vorgefestigten Startseite und sucht euch in der Navi oben selber aus, was für Artikel euch interessieren. Außerdem gibt es nun auch eine About me Seite und ein Impressum. Ja ich weiß, dass ist schon längst Pflicht.
Ich bin sogar soweit zufrieden mit dem Blog Design, dass ich den Link hier zu sogar für die Arbeit / zur Arbeit schicken werde. Bei meiner Frage, ob ich auf Arbeit mal alles fotografieren dürfe, um es euch hier vorzustellen, kam natürlich das was ich befürchtet und erwartet hatte: Die Frage ob ich den Link nicht per Mail dann schicken könnte. Warum auch nicht? Würde ich nicht wollen, dass man meinen Blog findet, würde ich ihn nicht überall so verlinken, dass es ein leichtes ist heraus zu finden, dass ich a) einen Blog habe und b) welcher das ist.

Nach dem ich jetzt also (mehr oder weniger) erfolgreich der Schreibblockade auf dem Blog den Kampf angesagt habe, sollte ich dies auch für das Essay machen. Immerhin muss ich das in drei Tagen abgeben. Sollte doch zu schaffen sein. Zur Not muss ich das eben so machen, wie ich das bei all meinen Hausarbeiten machte.. Die Nacht davor durch machen und da das ganze schreiben. Nur gut das ich keinerlei Vorbildfunktion habe.

 

Musik: Spotify Playliste „Electronic Circus“
„A party full of glitter, confetti, and beats. Follow us down the rabbit hole and let’s play“

Wie man mich mit wenigen Worten anlocken kann.