Monatsrückblick Februar’19


Das ist mein kleiner Fellball Barney, der heute Geburtstag feiert, eben so wie die coolste Sau aus München / eine meiner besten Freundinnen Chrissi von ZenTreasures. Feiert ihr den Geburtstag eurer Haustiere? Es gibt ja Leute, die das tun, aber so richtig verstehen kann ich das nicht, was nicht heißt, dass ich den Tag völlig ignoriere.

Das Foto wurde im übrigen von meinem Freund gemacht, während der Kater auf dem Balkon war. Langsam wird es wärmer und die Sonne kommt mehr raus. Der perfekte Zeitpunkt, um die Balkontür wieder öfter offen zu haben, um den Frühling rein zu lassen und damit die Katzen diesen ebenfalls begrüßen können.

——Arbeit——

Vielleicht habt ihr es mitbekommen – vielleicht aber auch nicht ->
ICH HAB EINEN NEUEN JOB!

Seit Mitte Februar etwa arbeite ich jetzt beim PME FamilienService als Springerin. Die ersten Tage war ich hauptsächlich im Krippe Bereich – ca. 7 Monate bis 3 Jahre – und schmelze vor mich hin. Ich kann mir nicht helfen, aber (Haus-) Tiere und kleine Kinder sind mein Ende ❤
Was mache ich aber genau? Bis zu 20 Stunden die Woche helfe ich den Erziehern wo immer ich helfen kann. Was im Grunde bedeutet, dass ich die Kinder bespaße, sie pflege und hinter ihnen aufräume x’D Aufräumen nach dem es Reis zu essen gab. Ein ganz großer Spaß!

Ich arbeite unheimlich gerne mit Kindern zusammen und das jetzt in einem sehr angenehmen Umfeld während des Studiums bereits machen zu können, ist schön ein wenig perfekt. Die Einrichtung wirkt auch sehr familiär und mit den anderen Erziehern komme ich gut klar. Hoffentlich bleibt das so!

——Studium——

Anfang Februar hatte ich meine Prüfungsleistung / Klausur in Sozialwissenschaften und .. ich war nicht da, weil ich flach lag. Zum Glück wurde meine Abmeldung anerkannt und somit zählt das nicht als Fehlversuch. Ich muss jetzt nur herausfinden wann der nächstmögliche Termin dafür ist.
Außerdem musste ich am 28. Februar zwei weitere Prüfungsleistungen abgeben. Ein Essay, dass ich nun zum zweiten Mal geschrieben habe und eine theoretische Selbstreflexion. Gerade bei dem Essay habe ich so Angst, dass ich es erneut verkackt habe.

Ansonsten habe ich Semesterferien (noch bis zum 25.03.)

——Bücher——

Der Februar lief Buchmäßig eigentlich gar nicht so schlecht, denn ich konnte zwei weitere Bücher von meiner Liste streichen.

Fertig gelesen wurde „Das dunkle Herz des Waldes“ und „das göttliche Mädchen„.

Über das Buch habe ich tatsächlich mal die ein oder andere Rezension gelesen und muss eines feststellen, die einen lieben es und die anderen kommen mit der Schreibart nicht klar. Sie finden es seien so viele Beschreibungen, zu viele Details, aber genau das liebe ich und macht alles noch um einiges lebendiger.
Im letzten Monatsrückblick sagte ich bereits, dass ich verliebt bin und das blieb auch bis zum Ende des Buches.  Trotzdem muss ich tatsächlich zustimmen, dass das Buch in der Mitte herum etwas an Fahrt verliert, aber ich werde das Gefühl nicht los, dass es vielleicht sogar beabsichtigt ist, da dieser Bremser auch in der Geschichte vorkommt und es die Hauptcharakterin zu spüren bekommt.

Eine gute Freundin von mir hat einen süßen kleinen Buchblog (Miss Book Hunter) auf dem sie Bücher rezensiert und ein wenig beneide ich sie dafür. Nicht für den Buchblog an sich, sondern dass sie genau weiß wie sie ein Buch beschreiben soll. Ich kann Bücher in sehr gut, gut / okay und in schlecht einordnen, da ich das Gefühl habe, dass niemand meine ganz persönliche Einordnung von Bücher versteht.

Bücher haben für mich Gefühle oder viel mehr vermitteln sie für mich Gefühle. Wenn ich Harry Potter aufschlage fühlt es sich an, als wäre ich nach einem anstrengenden Tag endlich wieder in meinem gemütlichen, behüteten, warmen zu Hause.
Während ich „das dunkle Herz des Waldes“ las, hatte ich das Gefühl mit einer engen Freundin unterwegs zu sein, während sie mir von ihrem Leben erzählte und ich hing ihr gefesselt an den Lippen. Das Buch gehört damit mit zu meinen Herzensbüchern. Würdet ihr gerne noch mehr davon kennenlernen? Bücher, die sich für mich wie Familie und/oder gute Freunde anfühlen?

Nach dem Buch von Naomi Novik grief ich zu „das göttliche Mädchen“ und auch Tage später kann ich mich einfach nicht entscheiden. Das Buch … ist gut. Keine Frage und ich habe die Geschichte gerne verfolgt, aber die ganzen Götter lassen einen bitteren Geschmack zurück. Die Idee an sich von den griechischen Göttern und sie mal in einem anderen Licht zu sehen ist gut, aber ich muss sagen, dass wenn man im Hinterkopf hat, wer alles eigentlich ein Gott ist, dann ist das ganze doch irgendwie befremdlich. Einzig Hades alias Henry macht seine Sache ganz gut, aber es fühlt sich trotzdem falsch an. Für mich. Nehme ich nur die Story an sich und die Charaktere, dann ist es eine wirklich schöne Geschichte.
Beim Schreiben dieses Beitrages habe ich auch heraus gefunden das die Geschichte weiter geht und ich denke ich werde gucken, dass ich mir die weiteren zwei Bänder irgendwann besorge. Neugierig bin ich ja schon.

Aktuell bin ich dabei „Wie man die Zeit anhält“ zu lesen und auch wenn ich noch nichts groß zur Story oder dem Buch sagen kann, gefällt mir auf jeden Fall die Schreibart. Es hat was beruhigendes es zu lesen. Als würde man an einem warmen Sommerabend am Wasser sitze und einfach nur dem Wellenrauschen lauschen. So viel zu „meine eigene Art Bücher zu beschreiben„.

Insgesamt habe ich im übrigen 781 Seiten gelesen.

——Filme/Serien——

Im Februar haben es der Freund und ich geschafft bei „Criminal Minds“ von Staffel 9 bis zu Staffel 11 zu gelangen. Damit verbleibt uns nur noch eine Staffel, die es in Prime gibt, aber ich muss jetzt schon sagen, dass ich nicht recht weiß ob ich weiter gucken will. Ein entscheidender Charakter hat nun gegen Ende Staffel 11 die Serie verlassen und es hat mir das Herz gebrochen.
Nachdem wir Staffel 11 durch hatten, haben wir mit der Netflix Serie „Umbrella Academy“ angefangen und irgendwie hat sie mich ja schon gepackt.

Neben Criminal Minds, Umbrella Academy und unserer Borderlands (Spiel) sucht, haben wir auch vier Filme geguckt bzw. eigentlich nur drei.
Den Netflix Film „The pretty thing that lives in the house„, der einen viel zu langen Titel hat, haben wir nach ca. 30 minuten abgebrochen. Es ist ein Horror Film, einer der interessant aussah und einfach nur unfassbar langweilig ist. Auf die Art langweilig, dass du überlegst dir nebenbei einen Tee zu machen, auf Klo zu gehen und oh was gibt es neues auf dem Handy?
Einen ebenfalls langen Netflix Film Titel hat auch „Die Kunst des toten Mannes„, ABER der Film ist tatsächlich gut. Ich konnte mir zunächst Jake Gyllenhall nicht darin vorstellen und am Anfang ist der Charakter, wie auch alle anderen, echt schräg, aber man gewöhnt sich an ihn. Am Ende mochten wir ihn sogar echt sehr. Sowohl den Charakter als auch den Film.
World War Z“ kannte ich bereits, aber nach dem wir bei Borderlands ein Zombie DLC gespielt hatten, brauchte ich irgendwie etwas mit Zombies und den Film wollte ich dem Freund noch vorstellen. Außerdem Brad Pitt ❤
Und wenn wir schon Mal bei Filmen sind, die man wegen einem Schauspieler guckt -> „R.I.P.D„! Gut den Film hätte ich auch ohne Ryan Reynolds geguckt, aber ich liebe diesen Kerl und seinen Humor. Da der Freund das eben so sieht, mussten wir den Film einfach gucken und er ist doch ganz gut. Das herausragendste bleibt der typische Reynolds Humor, aber auch an sich ist der Film ganz nett für den Abend.

Alleine habe ich im Februar die Serie „Tote Mädchen lügen nicht“ angefangen und ich spiele nun mit dem Gedanken das Buch erneut zu lesen. Einfach um besser sagen zu können wie viel eigentlich anders ist. Gefühlt eine ganze Menge, aber sicher bin ich mir nicht. Auf Twitter wurde die Serie ein wenig zerrissen. Die einen lieben es und die anderen finden das die Serie die Thematiken falsch aufgreift und sie Leute triggern könnte. Ob das so ist weiß ich nicht und bisher habe ich nicht genug gesehen, um was zu finden, dass sie konkret falsch darstellen. Ich muss aber sagen, dass ich es ganz gut finde, dass am Anfang und am Ende quasi eine Warnung läuft. Für Menschen, die ähnliche Probleme haben, sich angesprochen fühlen oder einsam sind. Das es Hilfe gibt und man sich diese suchen kann. Ob die eigene Internetseite der Serie dafür geeignet ist, weiß ich aber nicht, da ich sie noch nicht angeguckt habe.

——Vorschau März’19——

Ende März schreibe ich eine Klausur in Sozialforschung (25.3.) und habe zwei Blockseminare in der Uni, aber ansonsten habe ich keine Pläne für März außer arbeiten und an einem Essay für „Medien“ zu schreiben. Ich weiß immer noch kein Thema und so langsam sollte ich mich sputen damit ich nicht wie bei allem das erst auf dem letzten Drücker mache.

Leider werde ich nicht nach Berlin fahren können, vermutlich, obwohl mein Bruder und eine sehr gute Freundin von mir Geburtstag haben. Vielleicht gibt es ja im April die Möglichkeit. Ein eventueller Ausflug mit der Familie ist auch schon in Überlegung, aber alles nicht im März.

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Monatsrückblick Januar’19

Der Erste Monat im neuem Jahr ist bereits vorbei und irgendwie fühle ich mich wie unter einer Eisschicht begraben. Alles steht still und nichts will so wirklich vorwärts gehen, aber unter der Eisschicht brodelt es. Es bereitet sich vor. Auf den Frühling, um endlich wieder zu erwachen. Wie in einem Winterschlaf.

——Arbeit——

Die Suche nach einer neuen Arbeitsstelle, die ich neben dem Studium führen kann, ist schwierig und ein wenig zum verzweifeln. In meiner letzten Arbeitslosenphase im Sommer 2017 lernte ich eine junge Dame im Supermarkt kennen. Aus dieser Bekanntschaft wurde so etwas wie eine beginnende Freundschaft und eben jene führte dazu, dass ich mich über sie in dem Supermarkt bewarb. Ich erwarte die Antwort, die hoffentlich positiv ausfallen wird, damit ich irgendwie an Geld komme, denn das Amt gibt mir keines. Das weiß ich nun dank verschiedenen Formularen, Telefonaten und dortigen Besuchen.

——Studium——

„Dich sieht man auch nicht sehr oft oder?“
Sagte mir eine Kommilitonin nach dem ich aus einem Seminar kam und gerade auf dem Heimweg war und ja sie hat Recht. Der Gang in die Uni wird immer schwerer und je öfter ich nicht da bin, um so schwerer fällt es mir in eine Vorlesung bzw. in ein Seminar zu gehen in dem ich niemanden (richtig) kenne. Die Vorlesungen kann ich zumeist viel besser zu Hause noch ein Mal durcharbeiten und die wichtigen Randinfos werden in der WhatsApp Gruppe gepostet. Die Seminare bestehen meistens daraus, dass wir Gruppenarbeiten machen müssen, die mir noch mehr zeigen, dass ich keinen der Anwesenden wirklich kenne oder weiß wie ich mit ihnen reden soll oder über was. Da ich so selten dahin gehe, kann ich an dieser Situation nichts ändern. Was mir selber durchaus bewusst wird und mich innerlich immer ein wenig zum lachen bringt. Es scheint aber üblich zu sein, dass man nicht hingeht, da es neben mir, in den ganzen 90 Studierenden, mehrere zu geben scheint, die man kaum sieht. Das Meiste worüber man sich kennt, scheint außerhalb der Uni statt zu finden.

An den Tagen, an denen ich es in die Uni schaffte, tat ich dies eigentlich nur wegen meiner zwei Prüfungsleistungen und den verbundenen Gruppentreffen.
In dem Seminar „Didaktik der Pädagogik der Kindheit“ und „Medien“ musste ich eine Prüfungsleistung in Form eines Vortrages machen. Mit dem Thema im Didaktik Seminar „Mitspielen, Macht & Autonomie“ kamen wir zunächst nicht so gut klar, aber den Vortrag an sich haben wir dafür ganz gut gemeistert. Der Vortrag für Medien „Cybermobbing & Hatespeech“ war gänzlich anders, denn a) hatten wir das Thema selbst gewählt und b) war es in unserer dreier Gruppe leichter alles zu regeln als in der siebener Gruppe aus Didaktik und auch wie in Didaktik lief der Vortrag gut. Nur die jeweiligen Noten haben wir noch nicht.

——Bücher——

Mein Jahresvorsatz mehr zu lesen und vor allem mindesten ein Buch pro Monat klappte im Ersten Monat ganz gut.

Fertig gelesen habe ich den Ersten Band der „Department 19“ Reihe. Ob ich weiterlesen will/werde weiß ich noch nicht, da erst Mal andere Bücher dringend gelesen werden wollen und ich Band 2 mir eh erst kaufen müsste. Das Buch an sich war gut und mir gefiel es wie die Vampire dargestellt wurden. Nicht übermäßig romantisiert.
Die Geschichte wartet nur mit zwei (kleinen) Überraschungen auf, von denen ich eines sogar dem Autor übel nehme.
Auch wenn ich ihm etwas übel nehme und man nicht groß überrascht war über viele Verläufe der Geschichte, habe ich es gerne gelesen und es tut mir dem Buch gegenüber Leid das ich so lange dafür gebraucht habe.

Mein aktuelles Buch ist da ein wenig anders. Ein wenig sehr anders, denn so sehr ich auch Department 19 mochte und auch wenn ich noch einige Bücher in diesem Jahr vor mir habe, denke ich, dass „Das dunkle Herz des Waldes“ definitiv auf meine Liste der Lieblingsbücher einen Platz weit oben bekommt. Ich bin verliebt. In die Geschichte, die Charakterin und den Schreibstil. Es gefällt mir aber auch wahnsinnig sehr, gerade nach Department 19, nicht bereits von Anfang an sehen zu können wohin genau diese Geschichte gehen wird. Ich hab mich mit einem kleinen Teil im Bezug auf das Thema Liebe aus versehen gespoilert, aber worum die Haupthandlung geht? Ich weiß es nicht und tappe genau so im dunkeln wie die Protagonistin. Aktuell habe ich die Hälfte des Buches bereits hinter mich gebracht und gerade sind wir in einer „flaute“. Wir stecken fest. Ich als Leserin und die Protagonistin, die unbedingt ihre Freundin, die Königin und ihre Heimat retten will, aber der König und seine Gefolgschaft haben andere Pläne und behindert uns. Ich hoffe sehr, dass wir dort bald wieder rauskommen.

——Filme & Serien——

Zusammen mit dem Freund bin ich derzeit voll im „Criminal Minds“ Fieber. Nachdem wir vor Monaten bereits Staffel 1 gesehen hatte, hat es doch etwas länger gedauert bis wir richtige Suchtis der Krimi-Serie wurden und auch in diesem Monat haben wir wieder viel zu viel geguckt und noch lange nicht genug. Auf unser Konto für Januar gehen die kompletten Staffel 6 bis 8 und mit der 9. sind wir auch fast durch.
Außerdem haben wir zusammen noch die Filme „Findet Dorie„,  „Coraline“ und „Get Out“ geguckt.

Coraline„, der Fantasy/Thriller aus 2009, ist ein wunderschön schauriger, Tim Burton ähnlichen Film, den ich vor Jahren bereits gesehen hatte, aber wie ich feststellen musste bei nahe komplett vergessen habe. Der Film ist ab 6, aber ich muss sagen, dass ich ihn schon ein wenig gruselig gemacht finde. Was ich persönlich aber auch mag. „Findet Dorie„, der Dramedy/Abenteuer Film aus 2016, wollte ich schon ewig sehen und als Netflix angekündigte ihn aus ihrem Programm zu nehmen, ergriff ich die Chance ihn endlich zu sehen. Wer den ersten Film kennt und liebt, wird auch diesen Teil lieben. Persönlich bin ich ja ein Fan von Dorie ❤
Get Out„, Mystery/Thriller aus 2017, stand schon länger auf unserer Liste. Erst als er ins Kino kam und dann als er endlich im Prime enthalten war. Wir ärgerten uns ewig, dass wir es nicht ins Kino geschafft hatten und nun sind wir froh. Der Film ist gut, keine Frage,  aber nicht gut genug, um ins Kino dafür gehen zu müssen. Außerdem erreichte der Film irgendwann gegen Ende einen Punkt des unlogischen und des „jetzt übertreibt ihr aber!“. Alles bis zu diesem Punkt war richtig gut.

Wenn ich „meinen Uni Kram mach“ oder Wäsche zusammenlege, lasse ich gerne nebenbei eine Serie laufen und da habe ich diesen Monat vier Stück geschafft.
Kurz nach dem Netflix endlich die 10. Staffel von „Doctor Who“ bekam, hatte ich sie quasi auch schon durchgeguckt und bin damit kurz vor dem Auftreten der neuen Doctorin. Ich fiebere auf den Moment zu, in dem Netflix Staffel 11 bekommt, damit ich sie endlich erleben kann. Unsere erste weibliche Doctorin.
Nach „Doctor Who“ ging es weiter mit der 1. Staffel von „YOU – Du wirst mich lieben“ und ja ich muss gestehen: Ich hab die Serie nur wegen dem einsamen Jungen geguckt. Wer Gossip Girl kennt, wird wissen was ich meine und holy wie kann man so viel Sympathie mit einem Stalker haben? Also ich hatte es und fand die Serie echt gut. Gerade bei dem Ende bin ich gespannt was in Staffel 2 auf uns zu kommt.
Da es aber noch nichts Neues gibt, musste ich mir was Neues suchen und landete bei der Miniserie „Alias Grace„. Miniserie daher, weil die Serie nur 6 Folgen in normaler (ca.) 40 Minuten länge besitzt, aber sie ist gut. Über das Ende lässt sich streiten, da ich damit nicht zufrieden bin, aber ich habe es gerne geguckt.
Ende Januar fing ich dann noch eine weitere Serie an.
Lore“ ist eine Dokumentationsserie genau meines Geschmacks. Sie nimmt sich den Horror der Realität, Geschichten und Sagen und zeigt ihren wahren Ursprung. Ich hab die komplette erste Staffel gesehen, aber weiß noch nicht wann und ob ich Staffel 2 gucke.

——Top 3 des Monats——

Die Idee zu dieser Kategorie kam mir spontan und ob sie bleiben wird, weiß ich noch nicht, aber hier stelle ich euch wahllos meine Top 3 des Monats vor:

Top 3 Musik Entdeckungen

(Song) Marshmello – Friends
(Album) Trail Way Circus – King for a day
(Playliste/Spotify) Afternoon Accoustic

——Kreatives——

Blogpost Januar’19: Willkommen zurück!Immer wieder das Thema JahresvorsätzeMonatsrückblick Dezember’18Die Krankheit namens „Aufschieben“Oreo KuchenAmsterdamGemüse-BUTTER Wok

Neben dem Oreo Kuchen habe ich auch meinen aller ersten Zitronenkuchen gebacken, bei dem ich es mit der Zitrone ein klein wenig zu gut meinte.

——Vorschau Februar——

Gleich zu Beginn des Monats werde ich eine Rechtsklausur in der Uni schreiben (04.02.) und mit dieser endet auch quasi bereits meine Vorlesungszeit für das dritte Semester. Bis März habe ich dann erst Mal pause und habe viel zu viel Zeit, die ich dann hoffentlich mit einem neuem Job verbringen kann (in der Woche der Klausur habe ich sogar ein paar Vorstellungsgespräche), aber ich werde mich auch bemühe ein wenig dieser vielen Zeit in meinem Blog zu stecken.
Einen Teil meiner Zeit muss ich aber auch in mindesten ein Essay stecken, fällt mir gerade ein, da die Abgabe zum Ende des Monats Februar erfolgen muss und dies nun mein zweiter Versuch dafür ist.

(Alle erwähnten Sachen wie Bücher, Filme und co dienen keinem Werbezweck, wurden nicht gesponsert und Äußerungen sind ausschließlich meine persönliche Meinung)

Monatsrückblick Dezember’18

Ich habe während des Amsterdam Urlaubs im Dezember so viel und so gut gegessen, dass ich immer noch daran denken muss und daher gibt es mal ein Essensfoto als das Bild des Monats, denn ganz ehrlich: Bei wem ist der Monat Dezember nicht auch ein Fressmonat? Dezember = Weihnachten = Süßigkeiten & allgemein viel zu viel Essen, wobei kann es jemals zu viel Essen geben?

——Studium——

Die knappen drei Wochen Uni, die ich im Dezember hatten waren eigentlich recht ruhig, aber die Prüfungsleistungen waren das Thema. Ich habe zwei Vorträge, für die ich mich mit meinen Gruppen treffen musste, über die Essays, die geschrieben werden müssen, musste geredet werde und auf den Klausur Termin wurde hingefiebert. Genau so wie wir im Dezember ENDLICH unsere Noten für die Hausarbeit in den Bildungszugängen bekommen haben. (Ist ja nicht so, dass wir diese Ende Juli abgegeben haben). Ich bekam sie aus einem technischen Fehler(?) später als alle anderen, aber egal. Ich habe bestanden und zwar mit einer 2,0. Alles andere ist Kleinkram.

——Arbeit——

Dadurch, dass ich seit April’18 keinen Monatsrückblick oder irgendwas hier gepostet hab, wusstet ihr das nicht, aber der Monat Dezember war mein aller letzer Monat beim JumpHouse, da ich leider keine Verlängerung meines Vertrages bekam. Abgesehen davon waren die letzten Arbeitstage völlig okay und ich konnte mich noch von einigen Kollegen verabschieden. Ich werde die Arbeit und die Leute dort sehr vermissen ❤ und bin dankbar für die Erfahrungen, die ich in dem einem Jahr machen konnte.

——Privat——

Im Dezember hatten der Freund und ich unser drei Jähriges und zwar genau an dem Tag an dem mir der Kieferorthopäde alle vier Weisheitszähne „geklaut“ hat. Im Grunde bin ich hin wegen Schmerzen an EINEM, aber da auch zwei weitere raus mussten, entschieden wir uns dafür, dass wir gleich alle entfernen, da ich eh nie wieder freiwillig dafür hingehen würde und jetzt drei Wochen danach … ja ich wäre tatsächlich nicht mehr dahin. Die ersten Tage waren der Horror. Meine Wangen waren angeschwollen, meine Lippen an den Seiten gerissen, weswegen ich den Mund kaum aufmachen konnte und ich konnte nicht kauen. Ein paar Tage später ging das kauen, aber ich hatte zu große Angst davor also ließ ich es überwiegend einfach sein. Ich habe die ersten Tage so wenig gegessen und getrunken, dass mein Körper völlig am durchdrehen war, aber ich hab es überlebt und bereits ein bis zwei Woche danach konnte ich wieder normal essen. Ich musste nur noch darauf achten nichts krümeliges zu essen. Vor allem konnte ich aber wieder gefahrlos warme Sachen zu mir nehmen, was als Teeliebhaberin ein Segen war.
Ich habe das ganze in einer Vollnarkose machen lassen und ich denke das war die richtige Entscheidung. Nur meine Psyche sah das ein wenig anders. Als ich geistig wieder zu mir kam, war ich am flennen und ich sage das extra, da es nicht nur weinen war. Mein Freund musste mich beruhigen und sofern ich das richtig verstand, war ich am flennen seit dem ich „wach“ war. Nur kann ich mich daran nicht erinnern. Keine Ahnung ob es daran lag, dass ich kurz vorm einschlafen mega ängstlich war und bereits da das Bedürfnis hatte einzuschlafen, die Schmerzen oder irgendwas anderes war. Meine OP war wohl auch nicht besonders leicht, da ein Zahn nicht raus wollte und bei den oberen Zähne „der Kiefer aufgegangen ist“ was ich nicht genauer beschreiben kann, aber dazu führte das ich 14 Tage lang nicht mit der Nase schnäuzen durfte, da sonst eventuell alle Nähte wieder aufgegangen wären. Lustig…

Vom „schlechten“ zum guten: Ich hatte im Dezember auch zwei Besuche hier in Köln. Am ersten Wochenende kamen Chrissi und Julia zu Besuch und am darauffolgenden Wochenende kam mich eine Freundin aus Berlin besuchen.

——Reisen——

Ich kann tatsächlich diese Kategorie hier rein bringen, denn ich war, wie bereits erwähnt, in Amsterdam. Dieses Jahr sind wir dem kompletten Weihnachtsstress mal auf einem anderem Level entkommen und zwar indem wir einfach das Land verlassen. Vom 22. bis zum 26.Dezember befanden wir uns in den Niederlande und haben … überwiegend eigentlich nur gegessen, waren spazieren und im Hotel. Das Wetter war weitaus besser als bei unserem Besuch im März/April, aber ist okay O__o

Ich finde die Stadt richtig schön und ich würde mir so dermaßen wünschen, dass die Menschen nicht als erstes an die ganzen Gras Shops denken, sondern an die schönen Gebäuden oder an den Grachten. Wenn wir das nächste Mal nach Amsterdam fahren möchte ich auch mal ins Ripleys und der Freund will in die Ice Bar. Ich will eine Boots Tour machen und ein Stück aus Amsterdam raus fahren. Also wie ihr seht was das nicht der letzte Amsterdam Ausflug.

——Filme/Serien——

Normalerweise habe ich bei den geguckten Filmen und Serien des Monats auch immer eine Beschreibung des geguckten dazu getan. Ich probiere jetzt aus wie das ist, wenn ich das weg lasse. Entweder ihr fragt mich worum es in dem Film geht ODER ihr googelt. Sorry!

Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind – 3.Mal
Als ich Besuch von Chrissi und Julia hatte und hörte, dass Chrissi den Film noch nicht kennt, MUSSTEN wir ihn uns einfach zusammen angucken und somit habe ich den Film bereits drei Mal gesehen und eigentlich könnte ich ihn noch ein paar mal gucken.

Simpsons: Der Film
Zum keine Ahnung wie vielten Mal, aber zu unserem zweiten Besuch im Dezember musste auch dieses Mal ein Film geguckt werden und da wir alle drei Die Simpsons liebten fiel die Wahl auf diesen Film.

Criminal Minds – Staffel 3,4,5,6
Was ist ein Leben? Irgendwie passierte es einfach und die Sucht trieb uns dazu jede Menge Criminal Minds zu gucken. Gerade in der Zeit nach meiner OP und während der Freund krank war, sahen wir sehr viel…. wirklich sehr viel. Ich mag diese Serie sehr gerne, mit seinen Charakteren und den Fällen und habe langsam Angst vor dem was aus der Serie geworden ist, aber noch ist alles gut. Eine gute Krimi Serie!

Doctor Who – Staffel 10
Nachdem Netflix endlich Staffel 10 bekam, musste ich einfach weitergucken. Immerhin hatte ich mich doch noch an Capaldi gewöhnt, trauerte noch um Clara und war neugierig darauf wer ihre Nachfolgerin wurde und … ja ich mag Bill. Sie wirkt teilweise etwas gewollt (schwarze lesbische Frau) und vom denken her etwas „einfach“,aber das könnte daran liegen, dass es mal keine super schlaue Begleitung ist, die die Doctor übertrumpfen könnte oder einfach nur mithält, was nicht heißt das sie doof ist. Jedoch das Ende der Staffel… Ich bin so dermaßen neugierig auf die neue Doctorin!

Nightmare before Christmas
Es gibt kein Weihnachten ohne mindesten einen meiner Weihnachtsfilme und auch wenn wir es nicht geschafft haben den Grinch zu gucken, haben wir wenigsten meinen Lieblingsfilm geguckt.

Alice im Wunderland
Wenn man müde und draußen zu kalt ist, nimmt man was man bekommen kann und in unserem Fall was es das Fernsehprogramm im Hotel und einem Film, den ich schon kenne und liebe.

Room on the Broom 
Ein sehr süß gemachter Kurzanimationsfilm für Kinder, genau so wie…

Zog
Die Geschichte von Zog habe ich bereits in meiner letzten Kita den Kindern vorgelesen und kannte daher die Story, aber sie in animiert und auf englisch sehen zu können, bewog mich dann doch dazu nicht wegzuschalten und es zu gucken.

(Ich hab im übrigen auch die Monate ohne Blog „Tagebuch“ geführt was für Filme und Serien wir/ich in den Monaten gesehen habe. Interessiert euch das?)

——Pläne für Januar’19——

Meine Vorträge überleben wäre vermutlich Punkt 1. Diese habe ich in der dritten Januar Woche. Außerdem habe ich kommende Woche einen Termin beim Arbeitsamt in der Hoffnung, dass sie eine arbeitslose Studentin in irgendeiner weise geldlich unterstützen bis ich einen neuen Job gefunden habe. Das sie aber angeblich meine Krankenkasse zahlen ist schon mal ein guter Anfang.

Ansonsten habe ich nichts vor außer nach Jobs zu suchen, Uni Dinge zu tun, an meinem Blog zu arbeiten und hoffen, dass ich dieses Mal nicht ganz so lange arbeitslos bin wie beim letzten Mal.

Immer wieder das Thema Jahresvorsätze

Jedes Jahr das selbe Spiel: Vorsätze machen für das neue Jahr!

Beim letzten Mal habe ich meine Vorsätze hier auf dem Blog veröffentlicht um Ende 2018 gucken zu können was ich mir vorgenommen hatte und wie viel ich davon erfüllt habe ->

Konzerte besuchen, Freunde sehen, Ausflüge / Urlaub machen, Schulden abbauen, Studium weiterführen, Praktiktum absolvieren, Blog aktiv halten.

Im ganzen Jahr 2018 war ich mal wieder auf keinem einzigen Konzert Besuch was vor allem an dem leidigen Thema Geld liegt. Jedoch kann ich verbuchen, dass ich tatsächlich ganz gut meine Schulden abgebaut habe. Ich besitze zwar immer noch zu hohe bei meinen Eltern und meinem Freund, aber zumindest sind 1.000€ weniger bei meiner Bank zu verbuchen und das ist schon mal ein Erfolg.
Den Punkt „Freunde sehen“ kann ich zu meinem Glück auch als geschafft markieren. Sicher gibt es immer noch einige, die ich 2018 nicht sehen konnte, aber wann schafft man es schon mal in einem Jahr all seine Freunde zu sehen? Gerade wenn man nicht in der Nähe wohnt. So freue ich mich einfach, dass ich bei meinen beiden Berlin Besuchen meine Freunde Renni und Claudi dort sehen konnte, dass mich eine davon sogar im Dezember besuchen kam und auch das ich an einem Wochenende Besuch von Chrissi und Julia bekam.
Ich bin auch sehr dankbar, dass meine Familie mich in Köln besuchen kam, da ich sie doch sehr vermisse.
Mein Studium führe ich in der Tat immer noch weiter und auch mein Praktikum konnte ich absolvieren. Mir fehlt zwar noch die Bewertung meines Praktikumsbericht, aber ich habe gelernt, dass es hier an der Uni alles ein wenig länger braucht.
Das Beste von allem ist aber, dass mein Freund und ich es geschafft haben zusammen Urlaub zu machen und das dann sogleich zwei Mal in einem Jahr. Beide Male ging es nach Amsterdam und von dem letzten Trip wird es auch bald einen Beitrag hier auf dem Blog geben.

Das waren also meine Vorsätze für 2018 und die Ergebnisse dieser. Was nehme ich mir für das neue Jahr vor?

  • Studium weiterführen (4. und 5. Semester)
  • Schulden weiter abbauen
  • einen neuen (guten) Nebenjob finden
  • öfter backen & es hier veröffentlichen
    (bzw. mehr meiner Kochexperimente hier veröffentlichen)
  • wegfahren (mit dem Freund)
    (Amsterdam, London, Ostsee/Nordsee oder Prag)
  • Berlin & die Familie besuchen
  • Freundin Angy endlich wieder sehen
  • allgemein meine Freunde wieder sehen
  • mehr lesen – mind. 1 Buch pro Monat

 

Monatsrückblick April’18

Ich sitze vor dem Laptop, starre auf das Datum und kann es noch nicht so ganz begreifen, dass wir bereits Mai haben und damit der April rum ist. Der letzte Monat ist an mir vorbei geflogen und ich habe einfach nur verzweifelt versucht die Zeit anzuhalten. Wie man sieht ist mir das eher nicht gelungen. Das ist aber nicht schlimm. Vieles hat sich wieder innerhalb eines Monats gewandelt, viele neue Erfahrungen kamen dazu und der Sommer rückt auch stetig näher. Das Bild oben ist in Amsterdam gemacht worden, aber dazu dann ein wenig mehr unter „Erlebt“!

Arbeit

Ich scheine meinen Pegel von rund 100 Stunden im Monat zu halten, obwohl ich ja eigentlich als Studentin nur einen Vertrag von rund 86 Stunden im Monat habe, aber bei meinem Chaos Wohnungs- und Geldchaos ist ein wenig mehr Geld gar nicht zu unpraktisch. Demnächst muss ich eh wieder etwas runter gehen und dann wird das alles vermutlich schon schwierig genug. Abgesehen von den vielen Stunden kann ich einfach nur das selbe sagen wie schon im März: Ich fühle mich auch weiterhin sau wohl und lerne stetig neue Leute kennen mit denen ich auch gerne etwas außerhalb vom Jump House mache oder bei denen ich mich melden kann, wenn ich Hilfe brauche. Damit wäre ich jetzt schon ganze vier Monate beim Jump House!

Studium

Seit dem 09.04. ist die Uni wieder voll am laufen und es ist so unfassbar schwer sich zum hingehen zu motivieren, wenn man nicht zwingend muss. Wobei es ja schon besser ist und gerade durch das letzte Semester merkte ich ja, dass es einiges erleichtert. Mein Schnitt zum hingehen ist auch definitiv besser als im Ersten Semester, aber auch genau so ausbaubar. Jedoch hatte ich den Monat über viele andere Sachen in meinem Kopf auf die ich gleich noch etwas näher eingehen werde.

Gesehen

Das ich Filme und Serien liebe, dürfte man mittlerweile wissen und diesen Monat konnte ich wieder so viele Filme gucken. Gerade für so viele neue Filme konnte ich ins Kino gehen und auch wenn mein Konto bitterlich in der Ecke weint, freue ich mich. Ich habe schon viel zu viele Filme verpasst, die ich unbedingt im Kino gucken wollte, aber NICHT DIESEN MONAT! Wenn ich mich nicht völlig täusche, habe ich im April nur einen einzigen Film nicht gucken können und zwar „A quiet Place“.

Filme, die ich im Kino gucken konnte, waren: „Pacific Rim – Uprising„, „Winchester„, „Ready Player One“ und „Avengers: Infinity War“ ❤

Bevor ich jedoch für den neusten „Pacific Rim“ Film ins Kino gehen konnte, musste ich mir erst Mal den ersten Teil ansehen. Einen Film, den ich schon ewig mal sehen wollte und es dann doch irgendwie nie getan hatte. Bis jetzt!

Nicht aus den Tiefen des Alls, sondern aus den Tiefen des pazifischen Ozeans sind sie einst durch ein Dimensionsportal empor gestiegen, um das menschliche Geschlecht auzurotten: die monströsen Kaiju. Nachdem die Menschen durch die erste Angriffswelle böse überrascht und beinahe ausgelöscht wurden, als die Kaiju über die Metropolen hinweg fegten, konnte die Menschheit im folgenden Gegenschlag mithilfe von riesenhaften Robotern den Kaiju den Kampf ansagen. Diese Roboter, genannt Jäger (im Original als jaegers bezeichnet), werden von zwei Piloten kontrolliert, deren Gedanken mithilfe einer neuronalen Brücke verknüpft sind. Doch selbst die Jäger scheinen der andauernden Offensive der Kaiju nicht länger standhalten zu können. Die letzte Hoffnung der menschlichen Rasse liegt ausgerechnet in den Händen zweier unwahrscheinlicher Helden: Der ausgebrannte frühere Pilot Raleigh Antrobus (Charlie Hunnam) und die unerfahrene Mako Mori (Rinko Kikuchi) sollen einen Jäger in die alles entscheidende Schlacht führen, der zwar legendär ist, aber als schrottreif gilt. – Wikipedia

Wir haben Aliens, rießige Roboter, gut gemachte Kampfszene, gut gestaltete Charaktere und damit eine ziemlich gute Voraussetzung für einen guten Action Film. Ich mag den Film auf jeden Fall und auch wenn ich Charlie Day, danke „kill your boss“ nicht besonders ernst nehmen kann, hat er seine Rolle gut gemacht. Ganz besonders gefreut habe ich mich ja über Charlie Hunnam (Sons of Anarchy Darsteller), Ron Perlman (Hellboy Darsteller) und Burn Gorman (Torchwood Darsteller) ❤

Nach dem ich jetzt also den Ersten Film gesehen hatte, konnte ich ab ins Kino für den zweiten Teil.

Es sah danach aus, als würde Jake Pentecost (John Boyega) eine glorreiche Zukunft als Jaeger-Pilot haben, als Beschützer vor den riesigen Wassermonstern Kaiju. Damit hätte er in die Fußstapfen seines Vaters Stacker treten können, der einst den Widerstand gegen die Kreaturen aus einer anderen Welt anführte. Aber weil Stacker in seine Ziehtochter Mako (Rinko Kikuchi) mehr Hoffnungen legte und Jake die Erwartungen des Vaters nie wirklich zu erfüllen vermochte, verabschiedete er sich vom Pilotentraining und landete in der Unterwelt, wo er Dieb und Schwarzmarkthändler wurde. Doch die Welt braucht ihn: Wegen einer nie zuvor gesehenen Bedrohung drohen Städte in Schutt und Asche zu versinken. Mako führt ein neues Team junger Jaeger-Piloten an, zu der sich auch Jake gesellen soll. Für ihn ist das die womöglich letzte Chance, das Erbe seines Vaters anzutreten. Gemeinsam mit seinem alten Kumpel Lambert (Scott Eastwood) und der Amateur-Pilotin Amara (Cailee Spaeny) wird Jake Teil der wichtigen Verteidigungsmacht… – Wikipedia

Der Film ist gut. Da kann ich gar nicht wirklich viel dagegen sagen und trotzdem stören mich ein paar kleine Sachen, weswegen der Erste Teil weiterhin mein Liebling von den beiden bleibt. Die Story wirkt stellenweise wie gewollt, aber nicht so richtig gekonnt. Wir haben plötzlich einen Sohn (Jake Pentecost) von einem mit wichtigsten Charakteren aus dem Ersten Teil, von den man eigentlich bis dato nicht wirklich etwas wusste (oder habe ich ein Detail nicht mitbekommen?). Wir haben Kinder, die dezent Fehl am Platz wirken und eine irgendwie erzwungene Erwachsener rettet ein Kind und nimmt es unter seine Aufsicht, wie das bereits im Ersten Teil erzählt wurde. Genau so wie ich Charlie Day in diesem Teil noch weniger Ernst nehmen konnte als im Ersten Teil.

Ein weiterer neuer Fantasy – Action Film aus dem Monat – den ich gesehen habe – war „Ready Player One„. Ein Film auf den ich unfassbar gespannt war und auch ziemliche Angst hatte, da man ihn hätte so sehr verkacken können, ABER … ich finde ihn tatsächlich ziemlich gut und bin erfreut aus dem Kino raus =)

Im Jahr 2045 spielt sich das Leben vieler Menschen auf der heruntergekommenen Erde zum größten Teil nur noch in OASIS ab. Das ist eine vom Programmierer und Web-Designer James Halliday (Mark Rylance) erfundene virtuelle Welt, die mehr als die düstere Realität zu bieten hat. In dieser Simulation können Nutzer beinahe alles machen und erleben. Die meiste Zeit seines jungen Lebens verbringt auch der Teenager Wade Watts (Tye Sheridan) damit, in diese Welt einzutauchen: Dort reist er mit seinem Avatar Parzival zu verschiedenen Orten innerhalb der künstlichen Sphäre, besucht zum Beispiel die virtuelle Schule und zockt Videospiele. Nach dem Tod des Erfinders entbrennt eine Schnitzeljagd, denn Halliday hat in OASIS ein Easter Egg versteckt. In seinem Testament hat er vermerkt, dass der Finder dieses verborgenen Schatzes sein Vermögen inklusive der OASIS erbt. Halliday selbst war ein großer Fan der Popkultur der 1980er Jahre, also recherchiert Wade was das Zeug hält und liest Bücher, sieht Filme und Serien, hört Musik und spielt die Games aus dem Jahrzehnt. Doch Wade hat große Konkurrenz: Nolan Sorrento (Ben Mendelsohn), ein hohes Tier in einer Internet-Firma, will das Oasis-Spiel unbedingt gewinnen. Dann kann er den Eintritt ins virtuelle Paradies so richtig teuer machen… – Wikipedia

Die Optik der Spielewelt und der Charaktere ist unfassbar gut und auch der Wechsel zwischendurch in die reale Welt fühlt sich nicht zu abrupt an, sondern angenehm. Auch wenn ich gerne in der Spielewelt geblieben wäre und auch immer noch richtig dahin will.
Habt ihr den Film gesehen? Was haltet ihr von dieser geschaffenen Welt? Und kennt ihr das Buch dazu?

Ein Film auf den ich mich ebenso freute, wie ich Angst hatte, dass er völlig verhauen wurde, war „Winchester„. Bei Horrorfilmen habe ich immer das Gefühl, dass die Chancen 90 zu 10 stehen einen schlechten Film ab zu bekommen. Wenn ich überlege was für gute Filme ich kenne, fallen mir mehr schlechte Filme ein. Leider! Jedoch gehört „Winchester“ für mich definitiv nicht dazu. Er ist vielleicht nicht unbedingt groß gruselig, aber bietet einige Spukgeschichten-Elemente.

Auf einem abgelegenen Grundstück außerhalb San Franciscos steht das gigantische Anwesen der Winchester-Familie, mit sieben Stockwerken und mehreren hundert Räumen pro Etage. An dem Haus, das bereits seit mehreren Dekaden in Konstruktion ist, wird immer noch gebaut. Angelegt ist es als riesiges Labyrinth – mit Türen, hinter denen Wände sind und einer Treppe, die in der Decke endet. Bauherrin Sarah Winchester (Helen Mirren), die Witwe des berühmten Waffenherstellers William Winchester, will sich auf diese Weise die Geister vom Leib halten, von denen sie sich verfolgt fühlt. Seit dem Tod ihres Mannes und ihres Kindes glaubt sie, dass die gequälten Seelen derjenigen, die durch die Waffen des berühmten Unternehmens zu Tode gekommen sind, Rache an der Familie nehmen wollen. Dr. Eric Price (Jason Clarke) soll den Geisteszustand der alten Dame untersuchen. Vor Ort stellt er fest, dass in dem Gemäuer tatsächlich merkwürdige Dinge vorgehen. Zusammen mit der Lady Winchester und ihrer Nichte Marion (Sarah Snook) versucht er, die Nacht zu überleben… – Filmstarts

Wusstet ihr, dass dieser Film auch Grundlage einer wahren Geschichte aufgebaut wurde?

Damit wären wir beim letzten Kinofilm aus April angekommen und zwar mit dem – ich entschuldige mich für den Fangirl Anfall – besten Film von all meinen geguckten Filmen. Na gut so übertrieben ist es auch wieder nicht, aber ich liebe Marvel und seine Filme ❤ „Avengers: Infinity War“ hat mich dahingehend auch nicht enttäuscht. Auch wenn er mit seinen 2 Stunden 40 unfassbar lang ist und man die vielen Charaktere und die unterschiedlichen Handlungsorte am Ende des Films erst ein Mal verarbeiten muss. Der Film endet auch dieses Mal nicht mit einem „Happy End“ und ich will nun noch mehr von dem ganzen sehen! UND ZWAR JETZT!

Während die Avengers immer wieder damit beschäftigt waren, die Welt vor Gefahren zu beschützen, mit denen ein einzelner Held alleine nicht fertig wird, ahnten sie nicht, dass im Schatten des Alls jemand die Strippen zog. Doch nun tritt dieser intergalaktische Despot ans Licht: Thanos (Josh Brolin) hat das Ziel, alle sechs Infinity-Steinen zu sammeln. Diese Artefakte würden ihm unglaubliche Macht verleihen und die Realität nachhaltig verändern. Iron (Robert Downey Jr.), Captain America (Chris Evans), Thor (Chris Hemsworth) und ihre Mitstreiter müssen erkennen, dass alles, wofür sie bislang gekämpft haben, in Gefahr ist. Das Schicksal der Erde hängt davon ab, dass sie sich trotz aller Differenzen und auch ausgetragener Kämpfe nicht nur noch einmal zusammenraufen, sondern auch neue Verbündete finden – etwa die Guardians Of The Galaxy um Star-Lord (Chris Pratt), Gamora (Zoe Saldana) und Drax (Dave Bautista)… – Wikipedia

Neben den Kinofilmen sah ich auch zwei (wundervolle) Disney Filme und zwar zunächst „Zoomania„:

Diese moderne, heiß-kalte Metropole ist etwas anders als andere Städte, eine Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten, egal ob süße Maus oder coole Sau. Ein Ort an dem sich Kamel und Eisbär „Gute Nacht“ sagen und wirklich absolut jedes Tier einen passenden Stadtteil findet, der für seine animalischen Bedürfnisse die richtigen Wohlfühltempera-turen bereit hält. So lebt hier ein Melting Pot an Tieren aus allen möglichen Lebensräumen und Klimazonen friedlich zusammen. Mehr oder weniger friedlich… Auch hier passieren natürlich wilde Dinge und als die junge, ehrgeizige, flotte Hasendame Hopps – Judy Hopps – frisch vom Lande und der Polizeischule in die große Stadt kommt, muss sie in einem Team knallharter, ziemlich imposanter Cops erst einmal beweisen, dass sie wirklich was drauf hat. Schnell bekommt sie ihre Chance, doch dann erweist sich ihr erster, richtiger Fall als eine Nummer größer als gedacht. Hopps ist allerdings festentschlossen, diese zwielichtige Verschwörung aufzudecken, auch wenn das bedeutet, dass sie dafür mit diesem groß-mäuligen, ausgefuchstem Trickbetrüger Nick Wilde zusammenarbeiten muss… – Wikipedia

und danach kam „Ralph reichts„:

Randale-Ralph will nicht länger der Bösewicht in seinem Videospiel sein. Während er alles zerstören muss, baut der Held des Spiels, Fix-it-Felix, mit seinem goldenen Hammer alles wieder auf und bekommt dafür sogar eine Medaille. Ralph wünscht sich nichts sehnlicher, als endlich wie Felix von allen gemocht zu werden. Er beschließt, eine Heldenmedaillie zu bekommen, und verlässt verbotenerweise sein Spiel. – Wikipedia

Das war es auch mit den Filmen für den Monat April. Ansonsten sah ich nur weitere Folgen von „Yu-Gi-Oh!“ und fing die (Netflix) Anime Serie „Children of the whales“ an. Im Deutschen heißt das ganze „Die Walkinder“ und ich werde jetzt Mal keine Beschreibung der Serie geben, da mir noch ein oder zwei Folgen fehlen und danach möchte ich sie hier auf dem Blog einzeln vorstellen.

Erlebt

Auch im April war gefühlsmäßig viel los. Viele Hochs und Tiefs. Viel Verwirrung und Stress. Ich wurde letztens gefragt ob es was neues (zu erzählen) gibt und ich antwortete einfach nur mit „vieles und nichts“, was es recht akkurat beschreibt.
Ihr seid jetzt vermutlich verwirrt oder?

Gut, denn genau das bin ich auch. Nach viel Schmerz, dem Beschluss das „alte“ zu beenden, nach einigen Streitereien und Schwierigkeiten … läuft es plötzlich wieder richtig gut mit mir und Nick (Exfreund). Wir reden offener als (je) davor. Sind uns auch wieder Näher gekommen und irgendwie fühle ich mich wie ein kleines verliebtes Etwas, dass nicht weiß was gerade passiert, aber ich sage mir, dass ich das gerade einfach nur genießen möchte .. und mich freuen!

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Das Bild ist auch zu finden auf dem Instagram Profil von Nick (@yami_gita)

Mit eben Nick war ich auch Ende des Monats ein paar Tage in Amsterdam und auch wenn es quasi durchgehend regnete, war mein erster Amsterdam Besuch echt richtig gut. Wir waren auch so unfassbar gut Essen und ich bin am überlegen, ob ich eine kleine Reisetipp Sparte hier auf dem Blog einführe. Ein paar Läden wie zum Beispiel den (gefühlt) aller besten Sushi Laden „Kyoto Sushi„, den es direkt im Hauptbahnhof gibt. Ich habe mich noch nie so voll gefressen und es war so lecker. Ich will wieder dahin zurück.

Nick und ich waren im April aber auch zusammen auf der Frankfurter Musikmesse, wo ich neben wunderschönen Klavieren (ich brauche ganz dringend einen Lotto Gewinn) auch einen der Besten Burger bei „Five Guys“ aß.

Meine Zeit bei der WG auf Zwischenmiete ging Ende April zu Ende und die neue Unterkunft erweist sich leider als unfassbar Nervenaufreibend und führte dazu, dass ich in den Mieterverein Köln beitrat, damit die mir hoffentlich helfen, den Stress dort zu regeln, ABER dazu dann mehr im Monatsrückblick Mai oder vielleicht auch in einem separaten Blogbeitrag? Je nach dem wie das ganze ausgehen wird.

Kreatives Leben

  • Misslichtbildnerin besitzt nun eine eigene Instagram Seite, wo nach und nach all meine Fotografien online gehen werden!img_8001

Pläne für Mai

Mehr Uni Besuche .. arbeiten gehen und das gefühlt aller Beste im Mai: BERLIN! Ja ich fahre wieder nach Berlin für ein verlängertes Wochenende und zwar schon das nun kommende Wochenende. Ich freue mich mega! Freunde und Familie wieder sehen und das dieses Mal bereits eher als erst wieder nach einem Jahr.
Außerdem möchte ich auch weiterhin gucken ob das mit Nick und mir gut bleibt und was wir alles noch so schönes zusammen erleben/machen. Ihr werdet auf dem laufenden gehalten.. halbwegs… und auch erst mit quasi einem Monat Verspätung *hust*