Monatsrückblick Februar’19


Das ist mein kleiner Fellball Barney, der heute Geburtstag feiert, eben so wie die coolste Sau aus München / eine meiner besten Freundinnen Chrissi von ZenTreasures. Feiert ihr den Geburtstag eurer Haustiere? Es gibt ja Leute, die das tun, aber so richtig verstehen kann ich das nicht, was nicht heißt, dass ich den Tag völlig ignoriere.

Das Foto wurde im übrigen von meinem Freund gemacht, während der Kater auf dem Balkon war. Langsam wird es wärmer und die Sonne kommt mehr raus. Der perfekte Zeitpunkt, um die Balkontür wieder öfter offen zu haben, um den Frühling rein zu lassen und damit die Katzen diesen ebenfalls begrüßen können.

——Arbeit——

Vielleicht habt ihr es mitbekommen – vielleicht aber auch nicht ->
ICH HAB EINEN NEUEN JOB!

Seit Mitte Februar etwa arbeite ich jetzt beim PME FamilienService als Springerin. Die ersten Tage war ich hauptsächlich im Krippe Bereich – ca. 7 Monate bis 3 Jahre – und schmelze vor mich hin. Ich kann mir nicht helfen, aber (Haus-) Tiere und kleine Kinder sind mein Ende ❤
Was mache ich aber genau? Bis zu 20 Stunden die Woche helfe ich den Erziehern wo immer ich helfen kann. Was im Grunde bedeutet, dass ich die Kinder bespaße, sie pflege und hinter ihnen aufräume x’D Aufräumen nach dem es Reis zu essen gab. Ein ganz großer Spaß!

Ich arbeite unheimlich gerne mit Kindern zusammen und das jetzt in einem sehr angenehmen Umfeld während des Studiums bereits machen zu können, ist schön ein wenig perfekt. Die Einrichtung wirkt auch sehr familiär und mit den anderen Erziehern komme ich gut klar. Hoffentlich bleibt das so!

——Studium——

Anfang Februar hatte ich meine Prüfungsleistung / Klausur in Sozialwissenschaften und .. ich war nicht da, weil ich flach lag. Zum Glück wurde meine Abmeldung anerkannt und somit zählt das nicht als Fehlversuch. Ich muss jetzt nur herausfinden wann der nächstmögliche Termin dafür ist.
Außerdem musste ich am 28. Februar zwei weitere Prüfungsleistungen abgeben. Ein Essay, dass ich nun zum zweiten Mal geschrieben habe und eine theoretische Selbstreflexion. Gerade bei dem Essay habe ich so Angst, dass ich es erneut verkackt habe.

Ansonsten habe ich Semesterferien (noch bis zum 25.03.)

——Bücher——

Der Februar lief Buchmäßig eigentlich gar nicht so schlecht, denn ich konnte zwei weitere Bücher von meiner Liste streichen.

Fertig gelesen wurde „Das dunkle Herz des Waldes“ und „das göttliche Mädchen„.

Über das Buch habe ich tatsächlich mal die ein oder andere Rezension gelesen und muss eines feststellen, die einen lieben es und die anderen kommen mit der Schreibart nicht klar. Sie finden es seien so viele Beschreibungen, zu viele Details, aber genau das liebe ich und macht alles noch um einiges lebendiger.
Im letzten Monatsrückblick sagte ich bereits, dass ich verliebt bin und das blieb auch bis zum Ende des Buches.  Trotzdem muss ich tatsächlich zustimmen, dass das Buch in der Mitte herum etwas an Fahrt verliert, aber ich werde das Gefühl nicht los, dass es vielleicht sogar beabsichtigt ist, da dieser Bremser auch in der Geschichte vorkommt und es die Hauptcharakterin zu spüren bekommt.

Eine gute Freundin von mir hat einen süßen kleinen Buchblog (Miss Book Hunter) auf dem sie Bücher rezensiert und ein wenig beneide ich sie dafür. Nicht für den Buchblog an sich, sondern dass sie genau weiß wie sie ein Buch beschreiben soll. Ich kann Bücher in sehr gut, gut / okay und in schlecht einordnen, da ich das Gefühl habe, dass niemand meine ganz persönliche Einordnung von Bücher versteht.

Bücher haben für mich Gefühle oder viel mehr vermitteln sie für mich Gefühle. Wenn ich Harry Potter aufschlage fühlt es sich an, als wäre ich nach einem anstrengenden Tag endlich wieder in meinem gemütlichen, behüteten, warmen zu Hause.
Während ich „das dunkle Herz des Waldes“ las, hatte ich das Gefühl mit einer engen Freundin unterwegs zu sein, während sie mir von ihrem Leben erzählte und ich hing ihr gefesselt an den Lippen. Das Buch gehört damit mit zu meinen Herzensbüchern. Würdet ihr gerne noch mehr davon kennenlernen? Bücher, die sich für mich wie Familie und/oder gute Freunde anfühlen?

Nach dem Buch von Naomi Novik grief ich zu „das göttliche Mädchen“ und auch Tage später kann ich mich einfach nicht entscheiden. Das Buch … ist gut. Keine Frage und ich habe die Geschichte gerne verfolgt, aber die ganzen Götter lassen einen bitteren Geschmack zurück. Die Idee an sich von den griechischen Göttern und sie mal in einem anderen Licht zu sehen ist gut, aber ich muss sagen, dass wenn man im Hinterkopf hat, wer alles eigentlich ein Gott ist, dann ist das ganze doch irgendwie befremdlich. Einzig Hades alias Henry macht seine Sache ganz gut, aber es fühlt sich trotzdem falsch an. Für mich. Nehme ich nur die Story an sich und die Charaktere, dann ist es eine wirklich schöne Geschichte.
Beim Schreiben dieses Beitrages habe ich auch heraus gefunden das die Geschichte weiter geht und ich denke ich werde gucken, dass ich mir die weiteren zwei Bänder irgendwann besorge. Neugierig bin ich ja schon.

Aktuell bin ich dabei „Wie man die Zeit anhält“ zu lesen und auch wenn ich noch nichts groß zur Story oder dem Buch sagen kann, gefällt mir auf jeden Fall die Schreibart. Es hat was beruhigendes es zu lesen. Als würde man an einem warmen Sommerabend am Wasser sitze und einfach nur dem Wellenrauschen lauschen. So viel zu „meine eigene Art Bücher zu beschreiben„.

Insgesamt habe ich im übrigen 781 Seiten gelesen.

——Filme/Serien——

Im Februar haben es der Freund und ich geschafft bei „Criminal Minds“ von Staffel 9 bis zu Staffel 11 zu gelangen. Damit verbleibt uns nur noch eine Staffel, die es in Prime gibt, aber ich muss jetzt schon sagen, dass ich nicht recht weiß ob ich weiter gucken will. Ein entscheidender Charakter hat nun gegen Ende Staffel 11 die Serie verlassen und es hat mir das Herz gebrochen.
Nachdem wir Staffel 11 durch hatten, haben wir mit der Netflix Serie „Umbrella Academy“ angefangen und irgendwie hat sie mich ja schon gepackt.

Neben Criminal Minds, Umbrella Academy und unserer Borderlands (Spiel) sucht, haben wir auch vier Filme geguckt bzw. eigentlich nur drei.
Den Netflix Film „The pretty thing that lives in the house„, der einen viel zu langen Titel hat, haben wir nach ca. 30 minuten abgebrochen. Es ist ein Horror Film, einer der interessant aussah und einfach nur unfassbar langweilig ist. Auf die Art langweilig, dass du überlegst dir nebenbei einen Tee zu machen, auf Klo zu gehen und oh was gibt es neues auf dem Handy?
Einen ebenfalls langen Netflix Film Titel hat auch „Die Kunst des toten Mannes„, ABER der Film ist tatsächlich gut. Ich konnte mir zunächst Jake Gyllenhall nicht darin vorstellen und am Anfang ist der Charakter, wie auch alle anderen, echt schräg, aber man gewöhnt sich an ihn. Am Ende mochten wir ihn sogar echt sehr. Sowohl den Charakter als auch den Film.
World War Z“ kannte ich bereits, aber nach dem wir bei Borderlands ein Zombie DLC gespielt hatten, brauchte ich irgendwie etwas mit Zombies und den Film wollte ich dem Freund noch vorstellen. Außerdem Brad Pitt ❤
Und wenn wir schon Mal bei Filmen sind, die man wegen einem Schauspieler guckt -> „R.I.P.D„! Gut den Film hätte ich auch ohne Ryan Reynolds geguckt, aber ich liebe diesen Kerl und seinen Humor. Da der Freund das eben so sieht, mussten wir den Film einfach gucken und er ist doch ganz gut. Das herausragendste bleibt der typische Reynolds Humor, aber auch an sich ist der Film ganz nett für den Abend.

Alleine habe ich im Februar die Serie „Tote Mädchen lügen nicht“ angefangen und ich spiele nun mit dem Gedanken das Buch erneut zu lesen. Einfach um besser sagen zu können wie viel eigentlich anders ist. Gefühlt eine ganze Menge, aber sicher bin ich mir nicht. Auf Twitter wurde die Serie ein wenig zerrissen. Die einen lieben es und die anderen finden das die Serie die Thematiken falsch aufgreift und sie Leute triggern könnte. Ob das so ist weiß ich nicht und bisher habe ich nicht genug gesehen, um was zu finden, dass sie konkret falsch darstellen. Ich muss aber sagen, dass ich es ganz gut finde, dass am Anfang und am Ende quasi eine Warnung läuft. Für Menschen, die ähnliche Probleme haben, sich angesprochen fühlen oder einsam sind. Das es Hilfe gibt und man sich diese suchen kann. Ob die eigene Internetseite der Serie dafür geeignet ist, weiß ich aber nicht, da ich sie noch nicht angeguckt habe.

——Vorschau März’19——

Ende März schreibe ich eine Klausur in Sozialforschung (25.3.) und habe zwei Blockseminare in der Uni, aber ansonsten habe ich keine Pläne für März außer arbeiten und an einem Essay für „Medien“ zu schreiben. Ich weiß immer noch kein Thema und so langsam sollte ich mich sputen damit ich nicht wie bei allem das erst auf dem letzten Drücker mache.

Leider werde ich nicht nach Berlin fahren können, vermutlich, obwohl mein Bruder und eine sehr gute Freundin von mir Geburtstag haben. Vielleicht gibt es ja im April die Möglichkeit. Ein eventueller Ausflug mit der Familie ist auch schon in Überlegung, aber alles nicht im März.

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