Monatsrückblick April’18

Ich sitze vor dem Laptop, starre auf das Datum und kann es noch nicht so ganz begreifen, dass wir bereits Mai haben und damit der April rum ist. Der letzte Monat ist an mir vorbei geflogen und ich habe einfach nur verzweifelt versucht die Zeit anzuhalten. Wie man sieht ist mir das eher nicht gelungen. Das ist aber nicht schlimm. Vieles hat sich wieder innerhalb eines Monats gewandelt, viele neue Erfahrungen kamen dazu und der Sommer rückt auch stetig näher. Das Bild oben ist in Amsterdam gemacht worden, aber dazu dann ein wenig mehr unter „Erlebt“!

Arbeit

Ich scheine meinen Pegel von rund 100 Stunden im Monat zu halten, obwohl ich ja eigentlich als Studentin nur einen Vertrag von rund 86 Stunden im Monat habe, aber bei meinem Chaos Wohnungs- und Geldchaos ist ein wenig mehr Geld gar nicht zu unpraktisch. Demnächst muss ich eh wieder etwas runter gehen und dann wird das alles vermutlich schon schwierig genug. Abgesehen von den vielen Stunden kann ich einfach nur das selbe sagen wie schon im März: Ich fühle mich auch weiterhin sau wohl und lerne stetig neue Leute kennen mit denen ich auch gerne etwas außerhalb vom Jump House mache oder bei denen ich mich melden kann, wenn ich Hilfe brauche. Damit wäre ich jetzt schon ganze vier Monate beim Jump House!

Studium

Seit dem 09.04. ist die Uni wieder voll am laufen und es ist so unfassbar schwer sich zum hingehen zu motivieren, wenn man nicht zwingend muss. Wobei es ja schon besser ist und gerade durch das letzte Semester merkte ich ja, dass es einiges erleichtert. Mein Schnitt zum hingehen ist auch definitiv besser als im Ersten Semester, aber auch genau so ausbaubar. Jedoch hatte ich den Monat über viele andere Sachen in meinem Kopf auf die ich gleich noch etwas näher eingehen werde.

Gesehen

Das ich Filme und Serien liebe, dürfte man mittlerweile wissen und diesen Monat konnte ich wieder so viele Filme gucken. Gerade für so viele neue Filme konnte ich ins Kino gehen und auch wenn mein Konto bitterlich in der Ecke weint, freue ich mich. Ich habe schon viel zu viele Filme verpasst, die ich unbedingt im Kino gucken wollte, aber NICHT DIESEN MONAT! Wenn ich mich nicht völlig täusche, habe ich im April nur einen einzigen Film nicht gucken können und zwar „A quiet Place“.

Filme, die ich im Kino gucken konnte, waren: „Pacific Rim – Uprising„, „Winchester„, „Ready Player One“ und „Avengers: Infinity War“ ❤

Bevor ich jedoch für den neusten „Pacific Rim“ Film ins Kino gehen konnte, musste ich mir erst Mal den ersten Teil ansehen. Einen Film, den ich schon ewig mal sehen wollte und es dann doch irgendwie nie getan hatte. Bis jetzt!

Nicht aus den Tiefen des Alls, sondern aus den Tiefen des pazifischen Ozeans sind sie einst durch ein Dimensionsportal empor gestiegen, um das menschliche Geschlecht auzurotten: die monströsen Kaiju. Nachdem die Menschen durch die erste Angriffswelle böse überrascht und beinahe ausgelöscht wurden, als die Kaiju über die Metropolen hinweg fegten, konnte die Menschheit im folgenden Gegenschlag mithilfe von riesenhaften Robotern den Kaiju den Kampf ansagen. Diese Roboter, genannt Jäger (im Original als jaegers bezeichnet), werden von zwei Piloten kontrolliert, deren Gedanken mithilfe einer neuronalen Brücke verknüpft sind. Doch selbst die Jäger scheinen der andauernden Offensive der Kaiju nicht länger standhalten zu können. Die letzte Hoffnung der menschlichen Rasse liegt ausgerechnet in den Händen zweier unwahrscheinlicher Helden: Der ausgebrannte frühere Pilot Raleigh Antrobus (Charlie Hunnam) und die unerfahrene Mako Mori (Rinko Kikuchi) sollen einen Jäger in die alles entscheidende Schlacht führen, der zwar legendär ist, aber als schrottreif gilt. – Wikipedia

Wir haben Aliens, rießige Roboter, gut gemachte Kampfszene, gut gestaltete Charaktere und damit eine ziemlich gute Voraussetzung für einen guten Action Film. Ich mag den Film auf jeden Fall und auch wenn ich Charlie Day, danke „kill your boss“ nicht besonders ernst nehmen kann, hat er seine Rolle gut gemacht. Ganz besonders gefreut habe ich mich ja über Charlie Hunnam (Sons of Anarchy Darsteller), Ron Perlman (Hellboy Darsteller) und Burn Gorman (Torchwood Darsteller) ❤

Nach dem ich jetzt also den Ersten Film gesehen hatte, konnte ich ab ins Kino für den zweiten Teil.

Es sah danach aus, als würde Jake Pentecost (John Boyega) eine glorreiche Zukunft als Jaeger-Pilot haben, als Beschützer vor den riesigen Wassermonstern Kaiju. Damit hätte er in die Fußstapfen seines Vaters Stacker treten können, der einst den Widerstand gegen die Kreaturen aus einer anderen Welt anführte. Aber weil Stacker in seine Ziehtochter Mako (Rinko Kikuchi) mehr Hoffnungen legte und Jake die Erwartungen des Vaters nie wirklich zu erfüllen vermochte, verabschiedete er sich vom Pilotentraining und landete in der Unterwelt, wo er Dieb und Schwarzmarkthändler wurde. Doch die Welt braucht ihn: Wegen einer nie zuvor gesehenen Bedrohung drohen Städte in Schutt und Asche zu versinken. Mako führt ein neues Team junger Jaeger-Piloten an, zu der sich auch Jake gesellen soll. Für ihn ist das die womöglich letzte Chance, das Erbe seines Vaters anzutreten. Gemeinsam mit seinem alten Kumpel Lambert (Scott Eastwood) und der Amateur-Pilotin Amara (Cailee Spaeny) wird Jake Teil der wichtigen Verteidigungsmacht… – Wikipedia

Der Film ist gut. Da kann ich gar nicht wirklich viel dagegen sagen und trotzdem stören mich ein paar kleine Sachen, weswegen der Erste Teil weiterhin mein Liebling von den beiden bleibt. Die Story wirkt stellenweise wie gewollt, aber nicht so richtig gekonnt. Wir haben plötzlich einen Sohn (Jake Pentecost) von einem mit wichtigsten Charakteren aus dem Ersten Teil, von den man eigentlich bis dato nicht wirklich etwas wusste (oder habe ich ein Detail nicht mitbekommen?). Wir haben Kinder, die dezent Fehl am Platz wirken und eine irgendwie erzwungene Erwachsener rettet ein Kind und nimmt es unter seine Aufsicht, wie das bereits im Ersten Teil erzählt wurde. Genau so wie ich Charlie Day in diesem Teil noch weniger Ernst nehmen konnte als im Ersten Teil.

Ein weiterer neuer Fantasy – Action Film aus dem Monat – den ich gesehen habe – war „Ready Player One„. Ein Film auf den ich unfassbar gespannt war und auch ziemliche Angst hatte, da man ihn hätte so sehr verkacken können, ABER … ich finde ihn tatsächlich ziemlich gut und bin erfreut aus dem Kino raus =)

Im Jahr 2045 spielt sich das Leben vieler Menschen auf der heruntergekommenen Erde zum größten Teil nur noch in OASIS ab. Das ist eine vom Programmierer und Web-Designer James Halliday (Mark Rylance) erfundene virtuelle Welt, die mehr als die düstere Realität zu bieten hat. In dieser Simulation können Nutzer beinahe alles machen und erleben. Die meiste Zeit seines jungen Lebens verbringt auch der Teenager Wade Watts (Tye Sheridan) damit, in diese Welt einzutauchen: Dort reist er mit seinem Avatar Parzival zu verschiedenen Orten innerhalb der künstlichen Sphäre, besucht zum Beispiel die virtuelle Schule und zockt Videospiele. Nach dem Tod des Erfinders entbrennt eine Schnitzeljagd, denn Halliday hat in OASIS ein Easter Egg versteckt. In seinem Testament hat er vermerkt, dass der Finder dieses verborgenen Schatzes sein Vermögen inklusive der OASIS erbt. Halliday selbst war ein großer Fan der Popkultur der 1980er Jahre, also recherchiert Wade was das Zeug hält und liest Bücher, sieht Filme und Serien, hört Musik und spielt die Games aus dem Jahrzehnt. Doch Wade hat große Konkurrenz: Nolan Sorrento (Ben Mendelsohn), ein hohes Tier in einer Internet-Firma, will das Oasis-Spiel unbedingt gewinnen. Dann kann er den Eintritt ins virtuelle Paradies so richtig teuer machen… – Wikipedia

Die Optik der Spielewelt und der Charaktere ist unfassbar gut und auch der Wechsel zwischendurch in die reale Welt fühlt sich nicht zu abrupt an, sondern angenehm. Auch wenn ich gerne in der Spielewelt geblieben wäre und auch immer noch richtig dahin will.
Habt ihr den Film gesehen? Was haltet ihr von dieser geschaffenen Welt? Und kennt ihr das Buch dazu?

Ein Film auf den ich mich ebenso freute, wie ich Angst hatte, dass er völlig verhauen wurde, war „Winchester„. Bei Horrorfilmen habe ich immer das Gefühl, dass die Chancen 90 zu 10 stehen einen schlechten Film ab zu bekommen. Wenn ich überlege was für gute Filme ich kenne, fallen mir mehr schlechte Filme ein. Leider! Jedoch gehört „Winchester“ für mich definitiv nicht dazu. Er ist vielleicht nicht unbedingt groß gruselig, aber bietet einige Spukgeschichten-Elemente.

Auf einem abgelegenen Grundstück außerhalb San Franciscos steht das gigantische Anwesen der Winchester-Familie, mit sieben Stockwerken und mehreren hundert Räumen pro Etage. An dem Haus, das bereits seit mehreren Dekaden in Konstruktion ist, wird immer noch gebaut. Angelegt ist es als riesiges Labyrinth – mit Türen, hinter denen Wände sind und einer Treppe, die in der Decke endet. Bauherrin Sarah Winchester (Helen Mirren), die Witwe des berühmten Waffenherstellers William Winchester, will sich auf diese Weise die Geister vom Leib halten, von denen sie sich verfolgt fühlt. Seit dem Tod ihres Mannes und ihres Kindes glaubt sie, dass die gequälten Seelen derjenigen, die durch die Waffen des berühmten Unternehmens zu Tode gekommen sind, Rache an der Familie nehmen wollen. Dr. Eric Price (Jason Clarke) soll den Geisteszustand der alten Dame untersuchen. Vor Ort stellt er fest, dass in dem Gemäuer tatsächlich merkwürdige Dinge vorgehen. Zusammen mit der Lady Winchester und ihrer Nichte Marion (Sarah Snook) versucht er, die Nacht zu überleben… – Filmstarts

Wusstet ihr, dass dieser Film auch Grundlage einer wahren Geschichte aufgebaut wurde?

Damit wären wir beim letzten Kinofilm aus April angekommen und zwar mit dem – ich entschuldige mich für den Fangirl Anfall – besten Film von all meinen geguckten Filmen. Na gut so übertrieben ist es auch wieder nicht, aber ich liebe Marvel und seine Filme ❤ „Avengers: Infinity War“ hat mich dahingehend auch nicht enttäuscht. Auch wenn er mit seinen 2 Stunden 40 unfassbar lang ist und man die vielen Charaktere und die unterschiedlichen Handlungsorte am Ende des Films erst ein Mal verarbeiten muss. Der Film endet auch dieses Mal nicht mit einem „Happy End“ und ich will nun noch mehr von dem ganzen sehen! UND ZWAR JETZT!

Während die Avengers immer wieder damit beschäftigt waren, die Welt vor Gefahren zu beschützen, mit denen ein einzelner Held alleine nicht fertig wird, ahnten sie nicht, dass im Schatten des Alls jemand die Strippen zog. Doch nun tritt dieser intergalaktische Despot ans Licht: Thanos (Josh Brolin) hat das Ziel, alle sechs Infinity-Steinen zu sammeln. Diese Artefakte würden ihm unglaubliche Macht verleihen und die Realität nachhaltig verändern. Iron (Robert Downey Jr.), Captain America (Chris Evans), Thor (Chris Hemsworth) und ihre Mitstreiter müssen erkennen, dass alles, wofür sie bislang gekämpft haben, in Gefahr ist. Das Schicksal der Erde hängt davon ab, dass sie sich trotz aller Differenzen und auch ausgetragener Kämpfe nicht nur noch einmal zusammenraufen, sondern auch neue Verbündete finden – etwa die Guardians Of The Galaxy um Star-Lord (Chris Pratt), Gamora (Zoe Saldana) und Drax (Dave Bautista)… – Wikipedia

Neben den Kinofilmen sah ich auch zwei (wundervolle) Disney Filme und zwar zunächst „Zoomania„:

Diese moderne, heiß-kalte Metropole ist etwas anders als andere Städte, eine Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten, egal ob süße Maus oder coole Sau. Ein Ort an dem sich Kamel und Eisbär „Gute Nacht“ sagen und wirklich absolut jedes Tier einen passenden Stadtteil findet, der für seine animalischen Bedürfnisse die richtigen Wohlfühltempera-turen bereit hält. So lebt hier ein Melting Pot an Tieren aus allen möglichen Lebensräumen und Klimazonen friedlich zusammen. Mehr oder weniger friedlich… Auch hier passieren natürlich wilde Dinge und als die junge, ehrgeizige, flotte Hasendame Hopps – Judy Hopps – frisch vom Lande und der Polizeischule in die große Stadt kommt, muss sie in einem Team knallharter, ziemlich imposanter Cops erst einmal beweisen, dass sie wirklich was drauf hat. Schnell bekommt sie ihre Chance, doch dann erweist sich ihr erster, richtiger Fall als eine Nummer größer als gedacht. Hopps ist allerdings festentschlossen, diese zwielichtige Verschwörung aufzudecken, auch wenn das bedeutet, dass sie dafür mit diesem groß-mäuligen, ausgefuchstem Trickbetrüger Nick Wilde zusammenarbeiten muss… – Wikipedia

und danach kam „Ralph reichts„:

Randale-Ralph will nicht länger der Bösewicht in seinem Videospiel sein. Während er alles zerstören muss, baut der Held des Spiels, Fix-it-Felix, mit seinem goldenen Hammer alles wieder auf und bekommt dafür sogar eine Medaille. Ralph wünscht sich nichts sehnlicher, als endlich wie Felix von allen gemocht zu werden. Er beschließt, eine Heldenmedaillie zu bekommen, und verlässt verbotenerweise sein Spiel. – Wikipedia

Das war es auch mit den Filmen für den Monat April. Ansonsten sah ich nur weitere Folgen von „Yu-Gi-Oh!“ und fing die (Netflix) Anime Serie „Children of the whales“ an. Im Deutschen heißt das ganze „Die Walkinder“ und ich werde jetzt Mal keine Beschreibung der Serie geben, da mir noch ein oder zwei Folgen fehlen und danach möchte ich sie hier auf dem Blog einzeln vorstellen.

Erlebt

Auch im April war gefühlsmäßig viel los. Viele Hochs und Tiefs. Viel Verwirrung und Stress. Ich wurde letztens gefragt ob es was neues (zu erzählen) gibt und ich antwortete einfach nur mit „vieles und nichts“, was es recht akkurat beschreibt.
Ihr seid jetzt vermutlich verwirrt oder?

Gut, denn genau das bin ich auch. Nach viel Schmerz, dem Beschluss das „alte“ zu beenden, nach einigen Streitereien und Schwierigkeiten … läuft es plötzlich wieder richtig gut mit mir und Nick (Exfreund). Wir reden offener als (je) davor. Sind uns auch wieder Näher gekommen und irgendwie fühle ich mich wie ein kleines verliebtes Etwas, dass nicht weiß was gerade passiert, aber ich sage mir, dass ich das gerade einfach nur genießen möchte .. und mich freuen!

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Das Bild ist auch zu finden auf dem Instagram Profil von Nick (@yami_gita)

Mit eben Nick war ich auch Ende des Monats ein paar Tage in Amsterdam und auch wenn es quasi durchgehend regnete, war mein erster Amsterdam Besuch echt richtig gut. Wir waren auch so unfassbar gut Essen und ich bin am überlegen, ob ich eine kleine Reisetipp Sparte hier auf dem Blog einführe. Ein paar Läden wie zum Beispiel den (gefühlt) aller besten Sushi Laden „Kyoto Sushi„, den es direkt im Hauptbahnhof gibt. Ich habe mich noch nie so voll gefressen und es war so lecker. Ich will wieder dahin zurück.

Nick und ich waren im April aber auch zusammen auf der Frankfurter Musikmesse, wo ich neben wunderschönen Klavieren (ich brauche ganz dringend einen Lotto Gewinn) auch einen der Besten Burger bei „Five Guys“ aß.

Meine Zeit bei der WG auf Zwischenmiete ging Ende April zu Ende und die neue Unterkunft erweist sich leider als unfassbar Nervenaufreibend und führte dazu, dass ich in den Mieterverein Köln beitrat, damit die mir hoffentlich helfen, den Stress dort zu regeln, ABER dazu dann mehr im Monatsrückblick Mai oder vielleicht auch in einem separaten Blogbeitrag? Je nach dem wie das ganze ausgehen wird.

Kreatives Leben

  • Misslichtbildnerin besitzt nun eine eigene Instagram Seite, wo nach und nach all meine Fotografien online gehen werden!img_8001

Pläne für Mai

Mehr Uni Besuche .. arbeiten gehen und das gefühlt aller Beste im Mai: BERLIN! Ja ich fahre wieder nach Berlin für ein verlängertes Wochenende und zwar schon das nun kommende Wochenende. Ich freue mich mega! Freunde und Familie wieder sehen und das dieses Mal bereits eher als erst wieder nach einem Jahr.
Außerdem möchte ich auch weiterhin gucken ob das mit Nick und mir gut bleibt und was wir alles noch so schönes zusammen erleben/machen. Ihr werdet auf dem laufenden gehalten.. halbwegs… und auch erst mit quasi einem Monat Verspätung *hust*

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