Veröffentlicht in Rückblick

Monatsrückblick März’18

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Normalerweise schreibe ich an den Rückblicken den ganzen Monat über, sodass ich zum Ende des Monats meist nicht mehr viel zu tun habe, aber für März .. Ja was soll ich sagen. Der März war durchwachsen von Kälte, viel Arbeit und dem größten Gefühlschaos meines 25 jährigen Lebens und ja verdammt ich bin 25 und nicht erst 18!

Ich glaube mir ist es bisher noch nie so schwer gefallen einen Rückblick zu schreiben, aber gucken wir doch mal woran das liegt.

Arbeit

An der Arbeit liegt das schon mal nur zum Teil. Gefühlt war ich ständig arbeiten, aber das hatte auch sein Gutes. So fühle ich mich zunehmend sicherer und ich kann auch besser mit den Leuten in Kontakt kommen. Ich habe so viele unterschiedliche Menschen kennengelernt und zu immer mehr Kontakt *happy*
Mit zwei Kolleginnen fing ich sogar an ein kleines/großes Treffen der JumpHouse Mitarbeiter zu organisieren, damit man sich mal besser kennen lernen kann. Immerhin kann man sich während der Arbeit nicht ganz so gut unterhalten wie im privaten Rahmen und so werden wir im April mal gemeinsam essen und was trinken gehen. Wir drei freuen uns schon mega und wir sind sehr gespannt wer alles kommen wird =P

Ansonsten sei noch gesagt, dass nächste Woche Sonntag – wenn ich das okay bekomme – mein kleiner Beitrag über das Jump House in Köln kommt. Einfach nur damit ihr euch besser vorstellen könnt wo ich denn nun genau arbeite.

Gesehen

Ich habe im März so unfassbar viel gesehen, dass vermutlich der „gesehen“ Teil den Meisten Platz in diesem Rückblick einnehmen wird (wie einfach viel zu oft).

Zunächst habe ich mit Nick angefangen „Yu-Gi-Oh!“ erneut von vorne zu gucken. Am liebsten während des Essens oder kurz vorm schlafen. Immerhin kennen wir den Anime ja noch aus der Kindheit. Ich gucke es einfach immer wieder gerne, da Yu-Gi-Oh! eben so wie Pokemon, Digimon und OnePiece wohl für immer in meinem Anime Herzen bleiben wird. Ich besitze sogar noch meine Yu-Gi-Oh! Karten.
Ich erspare mir auch mal das erklären, da ich einfach voraussetze, dass JEDER weiß worum es da im Grunde geht.

Ebenfalls mit Nick habe ich auch „Black Panther“ angeguckt, der im März raus kam und ja … ich kann definitiv verstehen warum der Film so viel positives Feedback bekommen hat. Ich werde ihn zwar nicht ganz so oft angucken wie beispielsweise die Iron Man Filme, aber der Film ist echt gut.

„Nach den Ereignissen von „The First Avenger: Civil War“ begibt sich T’Challa alias Black Panther (Chadwick Boseman) zurück in seine afrikanische Heimat Wakanda. Er bereitet sich darauf vor, seinen rechtmäßigen Platz als König des isolierten, aber technologisch höchst fortschrittlichen Staates einzunehmen, obwohl er das nicht geplant hatte. Sein Rivale Erik Killmonger (Michael B. Jordan) will ihm die Regentschaft streitig machen und sucht sich für sein Vorhaben Unterstützung beim zwielichtigen Waffenschieber Ulysses Klaue (Andy Serkis). Um das Erbe seines Vaters und seine Position als oberster Staatschef zu bewahren, muss sich der Held mit CIA-Agent Everett K. Ross (Martin Freeman) zusammentun. Unterstützt von den Mitgliedern der Dora Milaje (unter anderem Danai Gurira), einer exzellent ausgebildeten Kriegerinnentruppe, in der auch T’Challas Exfreundin Nakia (Lupita Nyong’o) dient, müssen sie Wakanda verteidigen und verhindern, dass das Land in einen Weltkrieg gezogen wird…“ – Wikipedia

Es ist übrigens wahnsinnig anstrengend (für mich) wie happy man mich machen kann, indem man einfach Martin Freeman in einen Film reinpackt.

Mit Marvel geht es tatsächlich weiter, denn als ich in Berlin bei meiner Familie war, beschlossen wir – mehr spontan – endlich meine Marvel Lücken auszufüllen und so sahen wir „Thor: Tag der Entscheidung“ , „Spiderman: Homecoming“ und „Guardians of the Galaxy Vol. 2„. Damit bin ich ENDLICH wieder auf dem aktuellsten Marvel stand und kann mich auf den neusten Avengers im April noch mehr freuen.

Thor: Tag der Entscheidung

„Donnergott Thor (Chris Hemsworth) wird weit weg von seiner Heimat Asgard auf der anderen Seite des Universums gefangengehalten. Ohne seinen mächtigen Hammer Mjölnir scheint eine Flucht nahezu ausgeschlossen, dabei läuft ihm allmählich die Zeit davon: Denn die ebenso mächtige wie erbarmungslose Hela (Cate Blanchett), die nach jahrtausendlanger Gefangenschaft aus ihrem Gefängnis freigekommen ist, droht Ragnarok einzuleiten, die Götterdämmerung, die Asgard vernichten würde. Um das zu verhindern, setzt Thor alles daran, nach Hause zurückzukehren. Zwischen ihm und seiner Freiheit stehen jedoch tödliche Gladiatorenkämpfe auf dem Planeten Sakaar, der so etwas wie die Mülldeponie des Universums ist. Bei einem dieser Duelle trifft Thor auf den Ex-Avenger und seinen früheren Mitstreiter Hulk (Mark Ruffalo), den beliebtesten und erfolgreichsten Kämpfer auf Sakaar…“ – Wikipedia

Absolut kein Thor Film wie man ihn gewohnt ist, sondern eher ein Guardians Verschnitt, aber sehr gut und mit sehr viel Humor ❤

Spiderman: Homecoming

„Immer noch euphorisch von dem packenden Kampf mit den Avengers kehrt Peter in seine Heimat zurück, wo er mit seiner Tante May (MARISA TOMEI) und unter dem wachsamen Auge seines neuen Mentors Tony Stark (ROBERT DOWNEY JR.) lebt. Es fällt ihm jedoch nicht leicht, sich im Alltag zurechtzufinden – vielmehr will er beweisen, dass er mehr ist als nur der sympathische Spider-Man aus der Nachbarschaft. Als aber The Vulture (MICHAEL KEATON) als neuer Gegenspieler auftaucht, gerät plötzlich alles, was Peter im Leben wichtig ist, in große Gefahr.“ – Wikipedia

Ich bin ja ein großer Fan von der Amazing Spiderman Reihe. Andrew Garfield war/ist bisher mein liebster Spiderman und so war ich wahnsinnig neugierig wie der nächste Spidy sich machen würde und … holla nicht verkehrt. Er hat zwar Andrew nicht von seinem Thron geworfen, aber Tom Holland ist als neuer Spiderman akzeptiert. Mit seinem ganz eigenen Humor finde ich ihn sympathisch.

Guardians of the Galaxy Vol. 2

„Gerade erst sind in „Guardians of the Galaxy“ aus Feinden Freunde geworden und schon machen die fünf Verbündeten gemeinsam das All unsicher. Peter Quill, Gamora, Rocket Raccoon, Groot und Drax the Destroyer bereisen als Weltraum-Abenteurer diesmal nicht nur bereits bekannte Orte, sondern stoßen auch in neue Winkel der Galaxie vor. Nachdem die vergangen Erlebnisse ihnen einige Rätsel aufgegeben haben, machen sie sich nun daran, diese zu lösen. ‚Star-Lord‘ Peter Quill hat beispielsweise gerade entdeckt, dass er nicht rein menschlicher Herkunft ist, und – auch wenn er es noch nicht weiß – rückt ein Zusammentreffen mit seinem Vater nun in greifbare Nähe. An Rivalen, die ihnen an den Kragen wollen, mangelt es den Fünfen auch in Guardians of the Galaxy 2 wahrlich nicht, nachdem sie zuvor Yondu und Nebula in ihre Schranken gewiesen haben. Zwar haben sie Ronan vorerst den Garaus gemacht, aber Strippenzieher Thanos treibt im Hintergrund immer noch sein Unwesen. Ein Glück also, dass die Beschützer der Galaxie auch auf neue, freundlicher gesinnte Unterstützung zählen können…“ – Wikipedia

Was soll man sagen? Der zweite Film ist quasi fast wie der Erste und kann sich definitiv sehen lassen.

Beim nächsten Film bleibe ich auch erst mal bei Marvel, denn ich sah mir zusammen mit Katha (die neu gefundene Freundin aus Februar) „Captain America: Civil War“ an.

„Unter der Führung von Captain Steve Rogers bemüht sich das neue Team der Avengers weiterhin für den Erhalt des Friedens auf der Welt. Doch dann werden sie in einen internationalen Vorfall ver-wickelt, bei dem neben der glorreichen Weltrettung leider auch einmal mehr nicht ganz unerhebliche Kollateralschäden zurück bleiben. Daraufhin werden die Forderungen nach einem regulierenden Gremium immer lauter, das künftig bestimmen soll, wann der Einsatz der Avengers wirklich vonnöten ist und am Ende auch verantwortet werden kann. Das sorgt allerdings für Unfrieden im Team und das durch den hohen, politischen Druck ausgelöste Kräfteringen sprengt es letztlich in verschiedene Lager. Zum denk-bar schlechtesten Zeitpunkt! Denn auf die Welt wartet schon eine neue, tückische Bedrohung…“ – Wikipedia

Ich kann einfach nicht genau begründen, aber ich liebe diesen Film. Neben den Iron Man Filme ist Civil War ebenfalls ein Film, den ich mehrfach gucken kann und von den drei Captain America Filmen ist er mein liebster. Obwohl es ja eigentlich kein richtiger Captain America Film ist, sondern eher wie ein Avengers Film aufgebaut wurde.

Das war es dann auch mit Marvel, denn als nächstes sah ich einige andere Filme mit Katha. Zum einem wollte sie mir unbedingt „Die wilden Hühner“ zeigen, da ich früher nur „Die wilden Kerle“ geguckt hab, zum anderem sahen wir noch „Disneys große Pause – Die geheime Mission„, sowie den im März erschienenen Film „Red Sparrow„.

Die wilden Hühner

„Die „Wilden Hühner“ Sprotte, Frieda, Trude, Wilma und Melanie sind eine Mädchenbande, die sich in die Hühner von Sprottes Großmutter verguckt hat. Sie liegen ständig im Streit mit den „Pygmäen“ (Fred, Torte, Steve und Willi), einer Jungenbande aus dem gleichen Ort. Die Zeit, die die Wilden Hühner zusammen verbringen, nutzen sie nicht selten im Hühnerstall. Als aber die Großmutter von Sprotte, Oma Slättberg, die Hühner schlachten möchte, wollen sie zusammen die Hühner retten. Auch wenn sie sich am Anfang nicht ausstehen können und sich oft streiten, verbindet anscheinend ein unsichtbares Band die beiden Gruppen. Gemeinsam schaffen sie es, Oma Slättberg zu überlisten und die Hühner zu retten.“ – Wikipedia

Die Filme, wir sahen eins und zwei, sind schon ganz süß und ich kann verstehen warum Katha sie damals so gerne sah, aber für mich .. Sollte ich mich entscheiden müssen wähle ich dann trotzdem lieber „die wilden Kerle“. Sorry Mädels!

Disneys große Pause – Die geheime Mission

„T.J. entdeckt in den Sommerferien grüne Strahlen, die aus der Schule kommen. Niemand will ihm glauben, außer Direktor Prickley.

Nun beginnt ein großes Abenteuer für T.J., Vince, Gretchen, Spinelli, Gus und Mikey. Sie finden heraus, dass Prickleys Rivale Phillium Benedict, der die Sommerferien abschaffen will, für die Sache verantwortlich ist, und alarmieren die Schüler und Lehrer der Schule. Zusammen ziehen alle den ehemaligen Direktor Phillium Benedict aus dem Verkehr.“ – Wikipedia

Hach Disneys große Pause. Ich hab das früher echt gerne guckt und mich auch gefreut als damals ein Film dazu rauskam. An den Zeichenstil muss man sich zunächst gewöhnen, da er doch anders ist als man die Serie kennt, aber der Film steht der Kinderserie in nichts nach.

Red Sparrow

„Russland während der Putin-Administrative: Dominika Egorova (Jennifer Lawrence) ist eine disziplinierte und zu allem entschlossene Primaballerina, die nach einer Verletzung ihren Beruf nicht mehr ausüben kann. Um auch weiterhin für ihre Mutter sorgen zu können, lässt sich im Red-Sparrow-Programm der russischen Regierung zu einer Geheimagentin ausbilden. Die Ausbildung ist hart und führt sie mehrmals an ihre Grenzen, doch nachdem sie sie überstanden hat, soll sie den jungen amerikanischen CIA-Agenten Nathaniel Nash (Joel Edgerton) überwachen und in sein Leben treten um herauszufinden wer der wichtigste amerikanische Maulwurf in der russischen Politik ist. Doch schnell gerät das Geheimspiel zwischen Egorova und Nash aus den Gleisen und es ist nicht mehr klar wer hier eigentlich für wen arbeitet…“ – Wikipedia

Ich weiß einfach nicht ob ich von diesem Film enttäuscht bin oder nicht. Zunächst ein Mal .. ich gehöre nicht zu den „Jennifer Lawrence ist SOOOO toll verliebten“. Mit ihrer Rolle in „Tribute von Panem“ hat die Dame für mich negative Punkte gesammelt und bisher gibt es nur einen Film, in dem ich sie gut finde .. naja bisher… denn in „Red Sparrow“ macht sie ihre Rolle echt gut. Das muss man ihr und dem Film lassen, aber im Grunde war es das auch. Irgendwie fehlte mir der große Spannungskitzel und die „schockierenden“ Szenen zwischendurch wirkten für mich stellenweise nur wie ein „oh wir müssen was machen um Aufmerksamkeit und Schock zu erzeugen“.

Erlebt

Weg von den Filmen und den verschiedenen Welten hin zu meiner Welt, die ein komplett neues Kapitel begonnen hat… mit viel Gedanken- und Gefühlschaos, sowie Tränen.

Ich möchte darüber schreiben und gleichzeitig finde ich, dass das nicht online – für jeden einsehbar – hingehört.

Kurz gesagt habe ich nach etwas mehr als zwei Jahren Beziehung, diese beendet. Er ist nach wie vor mein bester Freund, aber genau da endete es. Die Verliebtheit, die Liebe, die Anziehung sind weg und wollten einfach nicht wieder kommen und da ich uns beide nur kaputt machte mit meinem persönlichen Hin und Her entschied ich mich für das Ende. Für das Ende, dass vielleicht ein Neuanfang sein kann. Ein Ende, dass die Chance für einen Neustart bekommt. Ob das klappt und wie es weitergeht? Keine Ahnung. Aktuell müssen wir uns beide erst Mal an die Wörter „Exfreund/in“ und „Single“ gewöhnen.

Unter dem Motto des Gefühlschaos stand „leider“ auch mein Berlin Wochenende. Es tat aber auch sehr gut nach über einem Jahr endlich wieder in der Heimat zu sein und meine Freunde wieder zu sehen. Ich habe mir auch fest vorgenommen, dass ich nicht wieder ein Jahr warte. Eventuell klappt es im Mai sogar noch mal.

Ich bin auch ende des Monats in eine nette Mädels WG gezogen und kann hier zur Zwischenmiete bis Ende April erst mal bleiben. Für danach bin ich noch auf der Suche.

Musik

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Solaris Playliste -> Spotify Link
SAM – Kleinstadtkids -> Spotify Link

Die Meiste Zeit des Monats hat mich die Playliste „Solaris“ begleitet. Perfekt zum durch die Gegend fahren und nachdenken. Gerade fürs bloggen, aber zum Ende hin des Monats kam ich darauf mal wieder nach SAM zu gucken und entdeckte ihr „neues“ Album „Kleinstadtkids“ ❤ Gerade die Lieder „Frei“, „Alles“ und „Einraumwohnung“ liebe ich. Vor allem das erste und das letzte Lied kann ich irgendwie gerade viel zu gut verstehen.

Pläne für April

Im April geht mein Studium wieder los. Genauer gesagt gehen die Vorlesungen ab dem 9.4. wieder los und ich bin sehr gespannt wie das alles wird. Ich weiß auch immer noch nicht, ob ich mein verkacktes Essay trotzdem bestanden habe oder ob ich das noch mal einreichen muss, aber ich versuche den Gedanken daran erst mal zu verdrängen. Viel mehr bin ich gespannt auf die Neuen Vorlesungen und wie lange ich meine Motivation zur Uni zu gehen auch aufrecht erhalten kann. Immerhin habe ich jetzt nach dem Umzug auch einen weiteren Weg als vorher x’D

Ab dem 9.4. habe ich dann jetzt auch immer Montags früh um 9:45 Uhr Psychologie. Das wird lustig, aber ich freue mich wirklich sehr auf die Vorlesung. Da ich aber jetzt Montag bis Mittwoch immer bis 15:30 in der Uni bin, werde ich wohl vor allem am Wochenende arbeiten gehen. Lässt sich aber alles machen.

Im April will ich mir auch endlich ein Praktikum für das Sommer suchen und ich spiele mit dem Gedanken das vielleicht in Berlin zu machen, aber ob ich von Köln aus dort was suchen kann ? Suchen muss ich im April auch nach ner Wohnung für die Zeit ab Mai.

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