Rückblick

Monatsrückblick Oktober‘17

Damit wäre also jetzt auch der Oktober rum und das Jahr hat damit nur noch zwei Monate bevor 2018 vor der Tür steht. Irgendwie unheimlich, aber groß daran denken, tue ich zum Glück noch nicht, da ich gedanklich mit Studium, Sprachkurs und Arbeit genug zu tun habe und da gab es einiges im Oktober. Also wollen wir einfach anfangen?

Arbeit

Ende September wurde endlich das neue Vapiano am Schokoladenmuseum eröffnet. Es ist echt schön und ich hatte das Wochenende dort richtig viel Spaß.
In der ersten Oktober Woche wurde ich dann aber angerufen und bekam mitgeteilt, dass man nicht genug Stunden für alle habe und ich daher erst Mal in einem anderen Restaurant aushelfen soll. Besonders gefreut habe ich mich zwar nicht, aber ich brauch die Kohle und es sei ja nur für 2 bis 3 Wochen.
Pustekuchen!
Jetzt zum Ende des Monat habe ich erfahren, dass man sich nun entschieden hat, dass man Mitarbeiter wieder abbauen muss, da man zu viele für das neue Restaurant eingesetzt habe und so bleibe ich also nun in dem Vapiano Messe / Deutz, da man mich wohl möge. An sich geht die Arbeit, aber es ist sehr viel mehr zu tun, ich komme Abends nicht wirklich vor 1 Uhr raus und ich mag die Heimfahrt nicht. Abgesehen davon ist das Arbeitsklima auch gänzlich anders.
Vom Schokoladenmuseum hätte ich nur am Rhein lang laufend nach Hause gekonnt und nun muss ich mit zwei Bahnen fahren. Da ich Messe / Deutz nur am Wochenende gebraucht werde, bekomme ich also etwas vom Köllner Nachtleben ab. Brauche ich eigentlich nicht =( Gucken wir mal wie es weiter geht. An sich bleibe ich bei der Meinung, dass ich Vapiano mag, aber Organisation können sich scheinbar so gar nicht.

Studium

Der erste Monat als Studentin ist geschafft. Ich weiß wo meine Räume sind, habe endlich zum Ende des Monats kapiert wie ich ins Wlan komme und hab das in der Vorlesung auch gleich für Netflix genutzt *hust* und fange an mir die ersten Namen von dem 100 köpfigen Studiengang zu merken. Am Meisten helfen die Gruppenarbeiten, auch wenn ich das früher immer am Meisten gehasst hab. Hassen tue ich das zwar immer noch, aber es hilft gerade die Leute mit ihren Namen nach und nach kennen zu lernen.
Ich bin leider nie besonders gut darin auf andere Menschen zu zu gehen, um sie kennen zu lernen und in großen Gruppe neige ich stets dazu, dann eher für mich zu bleiben. Durch diese Gruppenarbeiten und vor allem durch meinen Englischkurs, wo auch noch drei andere Mädels aus meinem Studiengang sind, erhoffe ich mir, aber doch irgendwie einen Zugang zu finden. Warten wir mal ab. Mit zwei Gruppen MUSS ich auf jeden Fall näher was machen, da wir im ersten Semester drei Prüfungsleistungen haben, von denen zweien aus einer Präsentation besteht. In „Familienbildung“ muss ich mit noch zwei anderen am 18.Dezember’17 zum Thema „Familienbildung und Gesundheit“ eine Präsentation halten und in „Sozialwissenschaftlichen Grundlagen“ muss ich einen Tag danach, 19.Dezember’17, mit noch vier anderen zum Thema „Kinderrecht“ präsentieren. Die dritte Prüfung muss ich erst im Februar’18 abgeben und ist in „Bildung und Erziehung“ ein Essay (zu dem wir noch kein festes Thema haben).

Für das Erste Jahr müssen wir sechs Bildungszugänge belegen, da wir am Ende des zweiten Semesters zu zweien davon eine Hausarbeit schreiben müssen. Belegen können wir diese Kurse im ersten und zweiten Semester. Jetzt im ersten habe ich „Gestaltung“, „Medien“ und „Sprache“ gewählt. Die ersten zwei hatte ich jetzt im Oktober und während „Gestaltung“ echt Spaß gemacht hat, war ich von „Medien“ leicht enttäuscht, da ich mit der Dozentin und ihrer Art zu referieren nicht so klar kam. Im Februar habe ich dann den Kurs für „Sprache“ und bin schon ein wenig sehr gespannt darauf.

Gesehen

NCIS L.A. – Der Freund und ich haben die erste Staffel fertig geguckt und auch bei der zweiten Staffel fehlt uns nur noch eine Folgen und dann wäre auch die geschafft.
Die Serie ist ein kleiner Ableger von Navy CIS und beschäftigt sich wie schon diese um Mordfälle, Entführungen und Verrat rund um die Navy. Eben so wie Navy CIS haben wir auch im Ableger ein vier köpfiges Team, welches wir auf ihre Fälle und ihrer Charakterentwicklung begleiten.
NCIS L.A. hat aber auch noch einen kleinen zusätzlichen roten Faden, der mich persönlich mit am Meisten interessiert. Der Hauptcharakter G. Callen ist seit seiner Kindheit in verschiedenen Pflegefamilien gewesen. Er weiß nichts von seiner Vergangenheit und es kann ihm auch keiner sagen wofür das G steht. Er kennt also nicht mal seinen eigenen Vornamen oder irgendwas über seine Herkunft. Wie man sich denken kann, ist der rote Faden genau das, die Suche nach den Antworten auf all seinen Fragen. Ab und zu wird etwas dazu verraten. Kleine Details, die ans Licht und / oder Erinnerungen die wieder hervor kommen, aber aktuell in der zweiten Staffel weiß man immer noch quasi nichts. Man ist nur mittlerweile an einem Punkt angelangt wo man unbedingt mehr wissen möchte.

The Originals – Da schreibt man eine Beschreibung oder versucht es wenigsten und merkt am Ende nicht nur, dass es viel zu lang ist, sondern dass man einen Beitrag plant in dem man die Serie noch mal vorstellt und damit alles nur doppelt sagen würde. Also ändern wir das ganze … Was IST The Originals? Es ist eine Vampir Serie. Es ist eine verdammt gute Vampir Serie und ich bin dafür sehr dankbar, da es so wenig gute Vampir Serien / Filme gibt. Bereits die erste Folge hat mich damals (letztes Jahr?) umgehauen und das vor allem dank Elijah (*schmacht*), den Gentlemen im Anzug. Seinen Bruder Niklaus hasst man oder liebt man.. oder beides zugleich. Wenn also der Charakter Cami ihn am liebsten töten und küssen würde, gleichzeitig, kann ich das verstehen. Im einem Moment hasst man ihn und im nächsten hatte ich dann Mitleid. Im Laufe der Staffel wird letzteres immer größer, sowie die Sympathie, die man keinem außenstehendem erklären könnte. Rebekah erging es da bei mir ähnlich und dann wäre da noch Hayley als Hauptcharakter, ein Wolf, und ich bin über beide Ohren in sie verliebt. Moment Wolf? Jap genau. In der Serie haben wir drei Großmächte: Vampire, Wölfe und Hexen. Alle drei hassen sich bis aufs Blut und alle drei wollen das selbe: Die Macht über New Orleans. Mögen die Spiele beginnen. Moment das war die falsche Serie. Nach dem ich die erste Staffel fertig sah, stecke ich nun mitten in der zweiten Staffel und möchte eigentlich nicht, dass das ganze jemals endet. 2018 soll nun aber die fünfte und letzte Staffel kommen.

Gezockt

Wenn ich euch erzähle was ich im Monat geguckt und/oder gelesen habe, versuche ich auch immer kurz zu erzählen worum es z.B. in dem Film geht. Bei meinen Spielen habe ich das aber irgendwie komplett weg gelassen. Ups!
Das ändern wir ab heute, wobei ich immer nur beim ersten Mal erwähnen eine kurze Beschreibung geben werde und sollte etwas mehrfach vorkommen, versuche ich daran zu denken, den Beitrag mit der Beschreibung zu verlinken.

Was habe ich also so im Oktober gezockt?

Wie im letzten Monat spielte ich auch diesen Monat „Shadow of Mordor“ weiter. Ein Spiel bei dem ich im letzten Rückblick schon erwähnte, dass ich die Kämpfe gerne mag und man sich daher schon denken konnte „okay da wird also gekämpft“. Das Spiel spielt, wie man sich das vielleicht beim Namen denken konnte, im Universum von Herr der Ringe und zwar viele Jahre nach der bekannten Geschichte. Wir sind Talion. Mitsamt unserer Frau und dem gemeinsamen Sohn werden wir direkt am Anfang des Spieles von Orks / Uruks getötet, aber „der Tod hat uns verstoßen“, wie es das Spiel selbst so schön sagt. Unsere Seele ist gefangen zwischen dem Leben und dem Tod. Ein Fluch hindert uns daran zu gehen und wir müssen den Verursacher vernichten. Die rechte Hand von Sauron. An unserer Seite ein Elb, der wie wir gefangen ist, aber seine Vergangenheit vergessen hat. Wir suchen also einen Weg an die rechte Hand zu kommen, um uns zu befreien und gleichzeitig die Vergangenheit von unserem Elbischen Freund zu entdecken. Die Geschehnisse von dem Spiel sind noch so viel weiter und es gibt so viel zu erleben und zu erzählen, aber das würde hier den Rahmen sprengen und so bleiben wir bei dieser sehr kurzen Zusammenfassung der Hauptstory.

Ein Spiel, das ich jeden Monat erwähne ist „Stardew Valley“ und ist eines der Spiele, die vermutlich am kürzesten zu erklären ist. Es ist quasi Harvest Moon in.. ich entschuldige mich .. in besser. Wir sind gefrustet von unserem Bürojob und bekommen aus heiterem Himmel die Chance alles zu ändern. Unser Großvater ist verstorben und vererbt uns seine Farm in Pelican Town. Wir machen uns sofort auf dem Weg dorthin und finden Chaos, welches wir erst mal bereinigen. In dem Spiel bauen wir unsere eigene Farm auf, freunden uns mit den Bewohnern an, können einen davon sogar heiraten und Kinder bekommen und können uns einfach in einer zauberhaft-süßen Welt verlieren. Das könnten auch meine 217 Spielstunden erklären *hust*

Und als letztes das Spiel, das ich anfing, weil der Freund gerade ganz stark Skyrim süchtig ist. „Dragon Age Origins„. Ich hatte unheimliche Lust auch ein Fantasy Rollenspiel (?) zu spielen und da ich leider Fable the lost Chapter nicht mehr besitze, landete ich bei Dragon Age und ich weiß gerade absolut nicht wie ich das Spiel beschreiben soll. Am Anfang des Spieles entscheidest du ob du ein Mensch (Krieger), Magier oder Elf bist und je nach dem kannst du dir deine Anfangsstory quasi zurecht basteln. Da ich immer der weibliche menschliche Krieger bin, weiß ich nicht wie die Story bei den anderen beginnt, aber auf jeden Fall wirst du (glaube ich immer) ein Grauer Wächter, die schon immer die Beschützer der Völker gegen die dunkle Brut waren. Die dunkle Brut sind quasi Dämonen und jene Menschen, die sie zu Abscheulichkeiten (Besessenen) gemacht haben. Nach dem die grauen Wächter durch einen Trick vernichtet wurden, passend nach deiner Aufnahme, bist du dafür verantwortlich alle Nationen gegen die dunkle Brut zu vereinen und anzuführen und das ist eine ganz schöne Arbeit.

Gelesen

Ich habe es also tatsächlich mal wieder geschafft ein Buch fertig zu lesen und dieses Mal fiel es mir sogar recht schwer, wobei das Buch durch aus gut ist, aber fangen wir von vorne an. Nach dem ich im letzten Monat „Magnus Chase: Der Hammer des Thor“ zu Ende gelesen hatte, sollte mein Freund von all meinen ungelesenen Büchern eines auswählen und er wählte „Morgen ist leider auch noch ein Tag“ von Tobi Katze. Das Buch handelt vom Autor, Tobi, der im Laufe seiner Therapie gesagt bekommt, dass er an Depression leidet. Tobi ist Comedian, sein Humor lässt ihn in keiner Situation im Stich und dann bekommt er einen „neuen“ Mitbewohner, Depression, mit der er zunächst einfach nicht klar kommt.
Für jemanden der sich keine Vorstellung machen kann wie es ist Depression zu haben oder es gerne einfach etwas näher wissen würde, ist das Buch perfekt, würde ich sagen. Tobi beschreibt sehr genau und verständlich wie es in seinem chaotischen Kopf vorgeht. Er hat eine Art zu schreiben, die die Depression an sich gut rüber bringt und verpackt das ganze immer noch mit seinem Humor.

„Ziemlich unkreative Diagnose“, sage ich nach der obligatorischen Schweigeminute und wische mir eine letzte Träne von der Wange. „Irgendwie hatte ich mir da was Ausgefalleneres erhofft.“

Wenn ich das Buch aber so gut finde, warum war es dann für mich schwer zu lesen? Die Sache ist die.. Ich habe niemals bestätigt bekommen, dass ich Depression habe. Jedeglich in meinem Kopf besteht die Idee und auch mein damaliger (Haus)Arzt in Berlin schrieb diesen Verdacht in meine Akte. Beim Lesen hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, dass alles viel zu gut zu kennen und nachvollziehen zu können. Es war als würde ich eine gesteigerte / verschlimmerte Form von mir selbst lesen. Eine Form von der ich immer Angst habe, da mal selbst zu landen. Es war also für mich in dem Sinne schwer zu lesen, weil es mir einfach zu Nahe ging. Ich weiß leider nicht wie ich das anders beschreiben soll.
Jetzt wo ich das Buch zu Ende habe und es auf der Art der Depression gut Endet bin ich einfach nur froh es geschafft zu haben und ich brauche ganz dringend als nächstes Buch etwas mit einer Welt zum verlieren. Daher fange ich als nächstes (noch mal) „Der Siebte Schwan“ an. Das brauche ich jetzt einfach.

Kreatives Leben

  • neue Blogbeiträge auf Kopf VS Herz: Einführungstage fürs StudiumMonatsrückblick September’17Verloren auf dem Meer des LebensWas wäre wenn…Halloween-Schokoladen-Kuchen
  • neue Blogbeiträge auf Misslichtbildnerin: Hallo Köln #6
  • Bildungszugang Gestaltung – kleine Einblicke in was wir gemacht haben
    Das ganze entstand im Rahmen des freien arbeitens. Hieß er sagte „da habt ihr Farben und Blätter und jetzt macht worauf ihr Lust habt“ oder „hier sind Stifte und Blätter und jetzt schreibt. Egal über was. Eine halbe Stunde lang“ . Das schwierigste habe ich leider nicht fotografiert. Wir sollten mit Kleber, Schere und Blättern basteln. Ohne einen  Plan zu haben. Wir sollten einfach schneiden, kleben, zerreißen ohne uns vorzustellen was wir daraus machen wollen und sollten gucken was am Ende raus kam. Teilweise echt sehr lustige abstrakte Werke.

img_5759 img_5745 img_5743

  • gebacken: Schokoladen Muffins, Schokoladen-Halloween-Kuchen -> alles sehr schokoladig ❤

  
Erlebt

Kennt ihr die „offenen Bücherschränke„? Oder soll ich sie euch mal vorstellen?
Ich habe so einen sowohl fünf Minuten von zu Hause entfernt, als auch fünf Minuten von der Uni weg und da ich den einen Tag viel zu früh in der Uni gewesen wäre, ging ich einfach noch zu diesem Bücherschrank und stöberte diesen durch. Dabei fand ich ein altes Heidi Buch, welches ich sofort mitnehmen musste. Demnächst will ich dort noch mal hin, vor allem um auch selbst ein Buch rein zu legen und wenn ihr wollt, fotografiere ich das ganze, damit ich euch zeigen kann, was das ganze eigentlich ist.

Musik

 

Der Oktober war gekennzeichnet durch Stress auf Arbeit, Psychische Anstrengungen durch neue Orte & Menschen und von Erkältung. Also brauchte ich Musik zum aufbauen und beruhigen. Etwas das gut hilft ist das Ed Sheeran (und mein Lieblingsalbum von ihm). Außerdem noch eine Band, die wirklich immer meine Stimmung verbessert: Killerpilze.
Kennt ihr diese Bands / Sänger, die euch an eine schöne Zeiten an einen schönen Moment erinnern und wodurch ihr euch sofort gut fühlt? Das sind für mich Killerpilze und Panik aka Nevada Tan. Höre ich sie kann ich gar nicht schlecht gelaunt sein, da sie mich an eine schöne Zeit in der Vergangenheit erinnern und auch an die schlechten Zeiten, aber eher in dem Zusammenhang was ich alles geschafft habe, um dem zu entkommen. Schwer zu sagen ohne ins Details zu gehen. Vielleicht mache ich das irgendwann mal in einem extra Beitrag.

Vorschau für November

Die Vorschau auf November schwankt bei mir zwischen Vorfreude und jetzt schon Trauer. Trauer, weil wegen Kitsch bzw ist das Kitsch. Ach lassen wir das. Der Freund fliegt direkt Anfang November, also heute, für zwei Wochen nach Amerika. In diesen zwei Wochen bin ich zwar auch ein Wochenende in Berlin und freue mich mega darauf, aber zwei Wochen ohne den Freund, treibt mich doch jetzt schon ein wenig ins depri sein. Das Gute.. ich werde hoffentlich mit Studium genug zu tun haben. Außerdem.. hey ich kann meine ganze Freizeit einfach in The Originals stecken. Na gut vielleicht nicht meine ganze Freizeit.

An dem Wochenende wo der Freund wieder kommt, reist ebenfalls die liebe Chrissi von ZENtreasures an, um ein Wochenende hier zu nächtigen. Heißt ich kann mich gleich auf zwei tolle Menschen freuen. Der Freund kommt wieder UND ich sehe meine Chrissi endlich wieder.

Außerdem will ich im November auch wieder backen, aber von Schokolade haben wir dann doch langsam genug. Es müssen als nächstes Früchte her!

Advertisements

4 thoughts on “Monatsrückblick Oktober‘17”

  1. Ich mag deine Monatsrückblicke. Du warst blogtechnisch ja echt fleißig!

    Man, das mit Vapiano ist echt blöd. Das Lokal am Schokoladenmuseum wäre ja ideal für dich gewesen. :/
    Um 1 Uhr nachts erst heimkommen idt echt krass, v.a. wenn man sich die Bahnen dann noch mit dem Partyvolk teilen muss… verständlich, dass du davon nicht sehr begeistert bist…

    Dafür macht es mich happy, alles über dein Studium zu lesen. Es wirkt, als hättest du deine Komfortzone so einige Male verlassen müssen – aber es hat sich immer gelohnt, oder?
    Gerne mehr solcher Einblicke in dein Studium wie mit den Bildern aus dem „Gestaltungs“-Teil.

    Für den Kuchen bewundere ich dich ja immer noch 😀 Fände ich super, wenn du mehr backst und das auch auf dem Blog postest.

    Obwohl sich deine Beschreibung von NCIS L.A. gar nicht so schlecht anhört, weiß ich jetzt schon, dass ich niemals reinschauen werde xD Krimi-Serien fesseln mich einfach nicht.
    Dafür teile ich deine Begeisterung für The Originals (bin allerdings Team Klaus ;))! Die Serie ist wesentlich besser als The Vampire Diaries.
    Und jaaaa, Hayley ist so toll! Mal davon abgesehen, dass ich die Schauspielerin Phoebe Tonkin abgöttisch hübsch finde, gefällt sie mir auch in der Rolle.
    Ich kann dir noch meinen Vampir-Favorit ans Herz legen: True Blood. Die Serie wesentlich erwachsener als die üblichen Vampirgeschichten. Mehr Blut, mehr Sex, mehr Gewalt. Ich mags 😉 Ist aber aktuell nur bei Sky im Stream soweit ich weiß.

    Zu „Gezockt“ spare ich mir jetzt was, kann da sowieso nicht mitreden xD

    Das Buch klingt dafür umso interessanter.Ich finde es bemerkenswert, wenn jemand so ein Thema wie Depressionen humorvoll verpacken kann und es trotzdem nicht ins Lächerliche zieht.

    Offene Bücherschränke gibt es hier auf dem Land natürlich nicht (T.T). Nichtmal in München hab ich je sowas gesehen. Lesen die Leute hier nichts, verdammt? xD Das Konzept find ich jedenfalls ganz grandios. Bring da gerne mal einen Beitrag zu!

    Jedes Mal, wenn ich ein Song einer dieser Bands höre, muss ich an dich denken. Und ja, ich glaube, jeder hat solche Bands/Songs, die immer gute Laune verschaffen, egal wie schlecht man sich fühlt. Leider neige ich in solchen Tief-Phasen eher dazu, möglichst melancholische, traurige Songs zu hören, was nicht unbedingt für Besserung sorgt. (Ich bin neulich z.B. auf eine Metalband namens „TotalSelfHatred“ gestoßen und finde sie toll… was sagt das wohl über mich aus XD)

    Ich hoffe, die nächsten 2 Wochen allein gehen für dich schnell vorüber…
    Freue mich so sehr auf dich! ❤

    Gefällt 1 Person

    1. Team True Blood hier ebenso!!! (Schon allein wegen Alexander Skarsgard!) Ansonsten kann ich Chrissi nur zustimmen. Ich mag deine Monatsrückblicke total, die sind super unterhaltsam zu lesen und ich entdecke immer wieder was Neues darin bei deinen Empfehlungen.

      Gefällt mir

  2. Jeden Monat wundere ich mich über mich selbst, wenn ich erwähne welche Blogbeiträge im letzten Monat online kamen und freue mich dann rießig über die Anzahl. Eventuell werden es sogar demnächst ein paar mehr. Ab morgen möchte ich nämlich versuchen nach und nach einen zweiten Blogtag (den Mittwoch) einzuführen. Wird morgen angekündigt =P

    Die Zwei Wochen.. ja irgendwie werde ich die schon packen und sobald ich mich wieder im Gleichgewicht befinde, versuche ich einfach mich mit dem Blog und dem vorschreiben von Beiträgen abzulenken ❤ Außerdem habe ich ja meine beiden Kuschelkatzen, von denen vor allem Barney stark zu merken scheint, dass ich ein wenig Einsam bin und mir daher ganz besonders viel Nähe gibt ❤

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s