Mandarinen – Schmand Kuchen

Guten Tag und herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe von „Franzi backt„, präsentiert von meiner halb leer getrunkenen Mate und einer Musikbox (nicht wirklich). In der heutigen Ausgabe gibt es einen Mandarinen-Schmand-Kuchen.

——Die Zutaten——

  • 3 Eier
  • 3 kl Dosen Mandarinen
  • 100ml Mandarinensaft
  • 250g Zucker
  • 2 Pck Vanille Zucker
  • 100 ml Öl
  • 220g Mehl
  • 1 Pck Backpulver
  • 400ml Schmand
  • 400ml Sahne
  • 2 Pck Sahnesteif
  • Zimt

——Die Zubereitung: Boden——

Als erstes beginnen wir mit dem Boden. Dafür müssen die drei Eier getrennt werden. Das Eigelb wird als erstes schaumig geschlagen. Danach geben wir 200g Zucker, 1 Pck Vanillezucker, 100ml Öl und 100ml Mandarinensaft dazu und mischen alles. Anschließend wird das Eiweiß steif geschlagen und zusammen mit 220g Mehl und 1 Pck Backpulver in die Masse dazu getan. Das ganze am Besten noch mal mit dem Mixer ordentlich verrühren.

Sobald wir eine schöne Masse haben, kommt dies in die gefettete Form und dann in den vorgeheizten Ofen (180°C) für ca. 25 – 30 min.
(Je nach Form bitte aufpassen, dass das ganze auch schneller fertig sein könnte)

TIPP: Benutzt entweder ein Backblech, eine Auflaufform oder eine ähnlich große Form

——Die Zubereitung: Belag——

Nun kommt der Part, der auf den Boden kommt.
Wir nehmen 50g Zucker und 1 Pck Vanillezucker und vermischen sie mit den 400ml Schmand. Anschließend wird die 400ml Sahne mit den 2 Pck Sahnesteif geschlagen und dann mit der Schmand Masse vermischt.

Die Mandarinen Stücke aus der Dose werden jetzt auf dem Boden verteilt, oben drauf noch die Schmand Masse und tada ein Schmand-Mandarinen Kuchen. Bei Bedarf und je nach Vorlieben käme oben drauf noch etwas Zimt & Zucker. Wie bei Milchreis.

Wie man erkennt, habe ich den Tipp oben aus guten Grund genannt, denn ICH wusste dies nicht und der Boden geht noch ein ganzes Stück nach oben. Da ich also eine normale Kuchenform nahm, hatte ich am Ende eine kleine Torte. Wenn ihr eine größere Form nehmt, sieht das dementsprechend besser aus. Da ich aber dadurch auch zu viel Schmand hatte, fand der Magen des Freundes das ganze nicht so geil, aber geschmacklich ist es gut. Wir mögen es ❤

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Ich schenke dir ein Ticket – Wohin geht es jetzt?

Weiß.
Reines Weiß.
Weiß auf dem schwarze Farbe in Form von Buchstaben stehen sollten.
Schwarze Buchstaben, die wiederum Wörter und Sätze ergeben sollten.
Stattdessen war alles was sie sah eine weiße Fläche. Wobei diese Aussage nicht ganz stimmte, denn immerhin befanden sich auf dem Bildschirm vor ihr auch noch graue und schwarze Farbe. Wenn sie den Blick etwas abwärts wandern ließ, erschienen sogar farbige Flecke. Eines davon war grün – schwarz und war der Grund für die Musik in ihrem Ohr, dass sie zum wackeln brachte. Anders konnte man es nicht bezeichnen was sie da tat. Aus einem ihr unbegreiflichen Grund lief auf ihrem Ohr eine Elvis Presley Playliste. Eventuell lag es aber auch daran, dass sie vor kurzem ein Lied von besagten Künstler in einer „Bones“ Folge gehört hatte und ihr bewusst wurde, dass sie sich nie Lieder von diesem Mann angehört hatte und dies nun schleunigst nachholen möchte.
Der Blick nach oben auf ihrem Bildschirm zeigte ihr etwas, dass sie nicht sehen wollte. Verschiedene Tabs, die sie alle für ihr „Medien“ Essay auf hatte und fleißig am ignorieren war. Immerhin hatte sie sich Texte und Studien herausgesucht, um irgendwann mal an ihrem Essay arbeiten zu können. Das Thema „Warum vorlesen wichtig ist“.
Vorlesen … etwas das mit Buchstaben und Wörter zu tun hat. Etwas das sie, auf dieses weiß, niederschreiben sollte, damit sie den verpassten Blogpost von gestern nachholen kann.

Ein klicken und das abrupte Ende eines beständigen Geräusches aus der Küche reißt sie aus ihren Gedanken. Dankbar für die Unterbrechung entschwindet sie in die Küche, wo sie sich nun einen Tee machen kann. Ihr Wasserkocher ist mittlerweile so alt, dass er Geräusche macht, als hätte sie sich damals doch einen alten klassischen pfeifenden Wasserkocher geholt.

Der frische süße Duft ihres „Heiße Liebe“ Tees steigt ihr in die Nase und unwillkürlich muss sie an London denken.

London. 
Eine Stadt mit der sie Tee, Britisches Englisch, Doctor Who und Harry Potter verbindet, aber auch mit Anzügen, Monokel, Big Ben und Heimat. Dabei ist London nicht ihre Heimat, aber auch wenn sie der englischen Sprache nur geringfügig mächtig ist, fühlt sie sich in dieser Stadt wohl, als wäre es ihre Heimat. Als wäre es ihr Berlin. Die Menschen, die geliebte und vermisste Underground und die Gebäude. Wer könnte schon ein Öffentliches Verkehrsmittel vermissen? Sie kann es!

Eine Stadt, die sie ihrem Freund, dem Amerika Liebhaber, noch unbedingt zeigen und ans Herz legen möchte. Eine Stadt nach der sie ein solch schmerzliches Fernweh hat, dass sie am liebsten sofort ein Ticket nehmen würde, um wieder dort sein zu können.

London.
Seufzend nippt sie an ihrem Tee und muss grinsen. 

Sie muss daran denken, wie sie mit zwei Freundinnen nach London fliegen wollte, aber ihren Flug verpassten. Spontan musste ein neuer Flug gebucht und mit dem Taxi zum neuen Flughafen gefahren werden. So viel Chaos und das nur für ein paar kurze Tage in London, aber das war es wert und es waren schöne Tage.

Mit dem Gedanken an die zwei Freundinnen wandern ihre Gedanken automatisch woanders hin. Weit weg von London. Dafür zusammen mit einer der zwei Freundinnen und zwar nach Prag.

Prag.
Die zweite Fernweh Liebe nach London.

Kafka, Mate, alt, Kunst und pure Entspannungen. Das alles kommt ihr in den Sinn, wenn sie an Prag denkt und wie es immer passiert bei dieser Stadt auch besagte Freundin mit der sie am liebsten jeden Monat für ein Wochenende nach Prag fahren würde.

London und Prag. Beides verbunden mit einer Person. Etwas das ihr erst jetzt auffällt.

„Ich schenke dir ein Ticket – wohin geht es jetzt?“

„Bitte nach Bayern. Bitte zu einem wundervollen Menschen, damit ich mit ihr die Welt entdecken und noch mehr Orte zum Herz verlieren finden kann.“

Du hast bis hier hin gelesen? Vielen Dank!
Aber jetzt habe ich einen Auftrag für dich. Genau für DICH!

Ich möchte das du entweder in den Kommentaren oder auf einem eigenen Blog (oder sonst wo) den Titel dieses Blogpost nimmst und etwas eigenes dazu schreibst. Eine Geschichte? Eine Aufzählung wo du am liebsten hin würdest? Etwas Eigenkreatives? Es ist ganz dir überlassen.

Darüber würde ich mich sehr freuen und ich werde auch darauf reagieren ❤
(*hust* vor allem an Chrissi, Jolly & Julia ist das eine direkte Aufforderung! *hust*)

6 Jahre Katzenmama

Vor rund sechs Jahren zogen zwei kleine Katzen Kinder bei meiner Familie und mir ein. Zwei kleine Katzenkinder, die im Sturm mein Herz eroberten und seit dem alles für mich sind.

Barney und Luna. Junge und Mädchen. Bruder und Schwester.

Während Luna die kleine Prinzessin ist, die ganz bestimmte Vorstellungen davon hat wann, wo und wie man sie streichelt, die ihr Essen erst begutachtet bevor sie es isst und die sehr gerne meckert, ist ihr Bruder Barney quasi das genaue Gegenteil. Er isst beinahe alles, viel zu schnell und kotzt es dann wieder aus, hat immer Hunger und ist meist zu faul für alles. Maunzen tut er im Gegensatz zu seiner Schwester auch kaum und wenn doch, fällt man vor Niedlichkeit und Überraschung um, da man eine niedliche, hohe Stimme zu hören bekommt.

Wenn wir Besuch bekommen, ist Barney meist der absolute Liebling von jedem weiblichen Besucher und wird massenweise fotografiert. Manchmal meine ich, dass ihm das aber auch gefällt und warum auch nicht? Sein Namensverwandter ist ja auch ein Frauenheld.

Meine kleine Prinzessin und ich teilen hingegen das gleiche Schicksal: Wir waren als Kinder fotogener.

Auf dem Foto ist eines ihrer Lieblingsspielzeuge zu sehen. Ein selbstgemachtes Scooby-Doo Band, durch welches sie immer zum Hund mutiert. Wenn sie richtig im Spiel ist, kann man es werfen und sie trägt es zu einem zurück oder aber sie läuft damit im Maul durch die Wohnung und maunzt. Schätzungsweise erzählt sie dem Spielzeug etwas. Nur das WAS ist noch die Frage?
Da sie aber so intensiv damit spielt, verschwindet es regelmäßig und sollten wir eines Tages aus der aktuellen Wohnung ausziehen, werden wir vermutlich massenweise davon unter den Schränken wieder finden.

Monatsrückblick Februar’19


Das ist mein kleiner Fellball Barney, der heute Geburtstag feiert, eben so wie die coolste Sau aus München / eine meiner besten Freundinnen Chrissi von ZenTreasures. Feiert ihr den Geburtstag eurer Haustiere? Es gibt ja Leute, die das tun, aber so richtig verstehen kann ich das nicht, was nicht heißt, dass ich den Tag völlig ignoriere.

Das Foto wurde im übrigen von meinem Freund gemacht, während der Kater auf dem Balkon war. Langsam wird es wärmer und die Sonne kommt mehr raus. Der perfekte Zeitpunkt, um die Balkontür wieder öfter offen zu haben, um den Frühling rein zu lassen und damit die Katzen diesen ebenfalls begrüßen können.

——Arbeit——

Vielleicht habt ihr es mitbekommen – vielleicht aber auch nicht ->
ICH HAB EINEN NEUEN JOB!

Seit Mitte Februar etwa arbeite ich jetzt beim PME FamilienService als Springerin. Die ersten Tage war ich hauptsächlich im Krippe Bereich – ca. 7 Monate bis 3 Jahre – und schmelze vor mich hin. Ich kann mir nicht helfen, aber (Haus-) Tiere und kleine Kinder sind mein Ende ❤
Was mache ich aber genau? Bis zu 20 Stunden die Woche helfe ich den Erziehern wo immer ich helfen kann. Was im Grunde bedeutet, dass ich die Kinder bespaße, sie pflege und hinter ihnen aufräume x’D Aufräumen nach dem es Reis zu essen gab. Ein ganz großer Spaß!

Ich arbeite unheimlich gerne mit Kindern zusammen und das jetzt in einem sehr angenehmen Umfeld während des Studiums bereits machen zu können, ist schön ein wenig perfekt. Die Einrichtung wirkt auch sehr familiär und mit den anderen Erziehern komme ich gut klar. Hoffentlich bleibt das so!

——Studium——

Anfang Februar hatte ich meine Prüfungsleistung / Klausur in Sozialwissenschaften und .. ich war nicht da, weil ich flach lag. Zum Glück wurde meine Abmeldung anerkannt und somit zählt das nicht als Fehlversuch. Ich muss jetzt nur herausfinden wann der nächstmögliche Termin dafür ist.
Außerdem musste ich am 28. Februar zwei weitere Prüfungsleistungen abgeben. Ein Essay, dass ich nun zum zweiten Mal geschrieben habe und eine theoretische Selbstreflexion. Gerade bei dem Essay habe ich so Angst, dass ich es erneut verkackt habe.

Ansonsten habe ich Semesterferien (noch bis zum 25.03.)

——Bücher——

Der Februar lief Buchmäßig eigentlich gar nicht so schlecht, denn ich konnte zwei weitere Bücher von meiner Liste streichen.

Fertig gelesen wurde „Das dunkle Herz des Waldes“ und „das göttliche Mädchen„.

Über das Buch habe ich tatsächlich mal die ein oder andere Rezension gelesen und muss eines feststellen, die einen lieben es und die anderen kommen mit der Schreibart nicht klar. Sie finden es seien so viele Beschreibungen, zu viele Details, aber genau das liebe ich und macht alles noch um einiges lebendiger.
Im letzten Monatsrückblick sagte ich bereits, dass ich verliebt bin und das blieb auch bis zum Ende des Buches.  Trotzdem muss ich tatsächlich zustimmen, dass das Buch in der Mitte herum etwas an Fahrt verliert, aber ich werde das Gefühl nicht los, dass es vielleicht sogar beabsichtigt ist, da dieser Bremser auch in der Geschichte vorkommt und es die Hauptcharakterin zu spüren bekommt.

Eine gute Freundin von mir hat einen süßen kleinen Buchblog (Miss Book Hunter) auf dem sie Bücher rezensiert und ein wenig beneide ich sie dafür. Nicht für den Buchblog an sich, sondern dass sie genau weiß wie sie ein Buch beschreiben soll. Ich kann Bücher in sehr gut, gut / okay und in schlecht einordnen, da ich das Gefühl habe, dass niemand meine ganz persönliche Einordnung von Bücher versteht.

Bücher haben für mich Gefühle oder viel mehr vermitteln sie für mich Gefühle. Wenn ich Harry Potter aufschlage fühlt es sich an, als wäre ich nach einem anstrengenden Tag endlich wieder in meinem gemütlichen, behüteten, warmen zu Hause.
Während ich „das dunkle Herz des Waldes“ las, hatte ich das Gefühl mit einer engen Freundin unterwegs zu sein, während sie mir von ihrem Leben erzählte und ich hing ihr gefesselt an den Lippen. Das Buch gehört damit mit zu meinen Herzensbüchern. Würdet ihr gerne noch mehr davon kennenlernen? Bücher, die sich für mich wie Familie und/oder gute Freunde anfühlen?

Nach dem Buch von Naomi Novik grief ich zu „das göttliche Mädchen“ und auch Tage später kann ich mich einfach nicht entscheiden. Das Buch … ist gut. Keine Frage und ich habe die Geschichte gerne verfolgt, aber die ganzen Götter lassen einen bitteren Geschmack zurück. Die Idee an sich von den griechischen Göttern und sie mal in einem anderen Licht zu sehen ist gut, aber ich muss sagen, dass wenn man im Hinterkopf hat, wer alles eigentlich ein Gott ist, dann ist das ganze doch irgendwie befremdlich. Einzig Hades alias Henry macht seine Sache ganz gut, aber es fühlt sich trotzdem falsch an. Für mich. Nehme ich nur die Story an sich und die Charaktere, dann ist es eine wirklich schöne Geschichte.
Beim Schreiben dieses Beitrages habe ich auch heraus gefunden das die Geschichte weiter geht und ich denke ich werde gucken, dass ich mir die weiteren zwei Bänder irgendwann besorge. Neugierig bin ich ja schon.

Aktuell bin ich dabei „Wie man die Zeit anhält“ zu lesen und auch wenn ich noch nichts groß zur Story oder dem Buch sagen kann, gefällt mir auf jeden Fall die Schreibart. Es hat was beruhigendes es zu lesen. Als würde man an einem warmen Sommerabend am Wasser sitze und einfach nur dem Wellenrauschen lauschen. So viel zu „meine eigene Art Bücher zu beschreiben„.

Insgesamt habe ich im übrigen 781 Seiten gelesen.

——Filme/Serien——

Im Februar haben es der Freund und ich geschafft bei „Criminal Minds“ von Staffel 9 bis zu Staffel 11 zu gelangen. Damit verbleibt uns nur noch eine Staffel, die es in Prime gibt, aber ich muss jetzt schon sagen, dass ich nicht recht weiß ob ich weiter gucken will. Ein entscheidender Charakter hat nun gegen Ende Staffel 11 die Serie verlassen und es hat mir das Herz gebrochen.
Nachdem wir Staffel 11 durch hatten, haben wir mit der Netflix Serie „Umbrella Academy“ angefangen und irgendwie hat sie mich ja schon gepackt.

Neben Criminal Minds, Umbrella Academy und unserer Borderlands (Spiel) sucht, haben wir auch vier Filme geguckt bzw. eigentlich nur drei.
Den Netflix Film „The pretty thing that lives in the house„, der einen viel zu langen Titel hat, haben wir nach ca. 30 minuten abgebrochen. Es ist ein Horror Film, einer der interessant aussah und einfach nur unfassbar langweilig ist. Auf die Art langweilig, dass du überlegst dir nebenbei einen Tee zu machen, auf Klo zu gehen und oh was gibt es neues auf dem Handy?
Einen ebenfalls langen Netflix Film Titel hat auch „Die Kunst des toten Mannes„, ABER der Film ist tatsächlich gut. Ich konnte mir zunächst Jake Gyllenhall nicht darin vorstellen und am Anfang ist der Charakter, wie auch alle anderen, echt schräg, aber man gewöhnt sich an ihn. Am Ende mochten wir ihn sogar echt sehr. Sowohl den Charakter als auch den Film.
World War Z“ kannte ich bereits, aber nach dem wir bei Borderlands ein Zombie DLC gespielt hatten, brauchte ich irgendwie etwas mit Zombies und den Film wollte ich dem Freund noch vorstellen. Außerdem Brad Pitt ❤
Und wenn wir schon Mal bei Filmen sind, die man wegen einem Schauspieler guckt -> „R.I.P.D„! Gut den Film hätte ich auch ohne Ryan Reynolds geguckt, aber ich liebe diesen Kerl und seinen Humor. Da der Freund das eben so sieht, mussten wir den Film einfach gucken und er ist doch ganz gut. Das herausragendste bleibt der typische Reynolds Humor, aber auch an sich ist der Film ganz nett für den Abend.

Alleine habe ich im Februar die Serie „Tote Mädchen lügen nicht“ angefangen und ich spiele nun mit dem Gedanken das Buch erneut zu lesen. Einfach um besser sagen zu können wie viel eigentlich anders ist. Gefühlt eine ganze Menge, aber sicher bin ich mir nicht. Auf Twitter wurde die Serie ein wenig zerrissen. Die einen lieben es und die anderen finden das die Serie die Thematiken falsch aufgreift und sie Leute triggern könnte. Ob das so ist weiß ich nicht und bisher habe ich nicht genug gesehen, um was zu finden, dass sie konkret falsch darstellen. Ich muss aber sagen, dass ich es ganz gut finde, dass am Anfang und am Ende quasi eine Warnung läuft. Für Menschen, die ähnliche Probleme haben, sich angesprochen fühlen oder einsam sind. Das es Hilfe gibt und man sich diese suchen kann. Ob die eigene Internetseite der Serie dafür geeignet ist, weiß ich aber nicht, da ich sie noch nicht angeguckt habe.

——Vorschau März’19——

Ende März schreibe ich eine Klausur in Sozialforschung (25.3.) und habe zwei Blockseminare in der Uni, aber ansonsten habe ich keine Pläne für März außer arbeiten und an einem Essay für „Medien“ zu schreiben. Ich weiß immer noch kein Thema und so langsam sollte ich mich sputen damit ich nicht wie bei allem das erst auf dem letzten Drücker mache.

Leider werde ich nicht nach Berlin fahren können, vermutlich, obwohl mein Bruder und eine sehr gute Freundin von mir Geburtstag haben. Vielleicht gibt es ja im April die Möglichkeit. Ein eventueller Ausflug mit der Familie ist auch schon in Überlegung, aber alles nicht im März.

Kleines Update zwischendurch

Vermisst ihr den Frühling auch so sehr wie ich? Nach aktuellen Temperaturen hier in Köln sieht es aber so aus als bekäme ich diesen langsam zurück.

——Neue Kategorien——

Wer von euch ab und zu oben in die Navigation guckt, hat vielleicht bemerkt, dass sich dort ein wenig was verändert hat. Ich habe die Menüpunkte neu sortiert. Genauer gesagt bekam der Punkt „Reisen“ einen eigenen Link, wo ihr von nun an einige Beiträge zum Thema bekommt. Ob es nun richtige Tipps sind oder einfach nur Fotos, um euch meine Sicht auf den entsprechenden Ort zu zeigen.

Außerdem gibt es nun auch den Menüpunkt „Grafiken„, wo es derzeit schon „Texturen“ und „Stockfotografien“ gibt. Diese könnt ihr gerne frei benutzen, aber es muss eine Verlinkung zu meinem Blog existieren.

Der Menüpunkt „Story Challenge“ ist nun auch neu und bildet damit ein neues Projekt, dass ich gerne zusammen mit Jolly von Jolly Tallica auf die Beine stellen möchte bzw. mich daran beteilige. HIER könnt ihr ihren Beitrag dazu lesen und warum sie diese Challenge startet. Kurz gefasst ist es aus dem Grund entstanden, weil sie wieder mehr schreiben will und dies tut, in dem man ihr Wörter schickt.
Die Idee um aus dem ganzen ein gemeinsames Projekt zu machen ist, dass wir uns gegenseitig Wörter zu spielen und dann die Geschichte des jeweiligen anderen zu diesem Wort auf unserem Blog als Gastbeitrag veröffentlichen.
Ich freue mich darauf, da auch ich wieder mehr schreiben möchte.

Ihr dürft mir also auch gerne Wörter und Thematiken schicken und ich versuche eine Geschichte dazu zu schreiben.

——neuer Job——

Ich habe tatsächlich eine neuen Job ❤
Ab dem 18.02. arbeite ich jetzt als Studentische Aushilfe / Springerin beim pme Familienservice und zwar im Krippe Bereich. Die Einrichtung wirkte bei meinen beiden Besuchen unfassbar nett und herzlich. Ich freue mich auf jeden Fall sehr und bin gespannt wie die Arbeit so wird.

Und natürlich freue ich mich sehr, dass die Jobsuche erst mal beendet ist.